klg.bz – Ab jetzt kürze ich URLs selbst
Herr Cario hat es ja schon vor einiger Zeit vorgemacht und mich spontan überzeugt - am besten kürzt man URLs selbst. Ich hatte mir deshalb gleich die Domain klg.bz besorgt, aber erst hinterher festgestellt, dass ich diese gar nicht per DNS-Eintrag mit meinem goneo-Webspace verknüpfen kann.
Zwar bietet goneo einen DNS-Editor, doch der ist relativ nutzlos, da man keine neuen Domains anlegen kann und deshalb auf die beschränkt ist, die man in seinem goneo-Paket hat. Da stand ich also mit der schönen, kurzen Domain und hatte keinen Platz, um den URL-Shortener zu installieren.
Geholfen hat mir dann zum Glück Robert, der mir Platz auf seinem HostEurope-Webspace freigeschaufelt hat. Dafür nochmal vielen Dank!
Was die technischen Details anbelangt, habe ich mich ganz an Herrn Cario gehalten und yourls genutzt. Dazu kann ich allerdings noch nicht viel sagen, da ich es erst heute morgen aufgespielt habe. Das wiederum hat aber gut funktioniert und auch sonst bin ich guter Dinge, dass das Tool seinen Dienst verrichten wird.
Fotografie: New York City 2010
Vor kurzem bin ich nach New York gereist und mit einem Haufen Fotos zurückgekehrt. Diese gibt es - aufgeteilt auf 13 Sets - auf flickr zu sehen. Auf Phase 5 habe ich außerdem einen etwas ausführlicheren Bericht über die Reise geschrieben, bei Interesse also einfach dort vorbei gucken.
minimalismus #01
Auf dem Weg zum Conti-Campus in Hannover habe ich mich heute der Fotografie gewidmet. Thema: Minimalismus. Warum auch nicht. Allerdings frage ich mich, ob die folgenden Resultate meines Ausflugs nicht doch in s/w besser aussehen würden…
Hätte ich stattdessen Apple-Aktien gekauft…

Bei Kyle Conroy gibt es eine schöne Tabelle, die die theoretischen Gewinne anzeigt, die man hätte realisieren können, wenn man anstatt eines Apple-Produkts für das gleiche Geld Apple-Aktien gekauft hätte. Wer den Aktienkurs von Apple in den letzten Jahren im Blick hatte, kann sich vorstellen, dass da ganz ordentliche Wachstumsraten zu erzielen gewesen wären.
Andererseits muss man dazu sagen, dass jemand, der etwas bei Apple kauft, ganz sicher nicht auf der Suche nach einem Investment oder einer Wertanlage ist. Genauso gut kann man durchrechnen, welchen Wert das Aktien-Portfolio hätte, wenn man die letzten vier Jahre nichts gegessen, und das dabei gesparte Geld in Apple-Aktien angelegt hätte. Die Zahlen wären sicher beeindruckend, aber die Sinnhaftigkeit bleibt einfach der Strecke.
Trotzdem sind die Zahlen in der Tabelle von Kyle Conroy durchaus interessant, da sie verdeutlichen, welch rapides Wachstum Apple in den letzten Jahren hingelegt hat.
via @NathanMilford
Bild: Green Apples unter einer CC-Lizenz
A Place To Ride – Doku über den DIY-Skatepark in Hannover
Dieses Doku-Video über den hannoverschen DIY-Skatepark ist sehr gut gemacht und ich kann jedem nur empfehlen, sich das anzugucken. Außerdem war ich überrascht, was dort los ist. Zwar bin ich schon ein paar mal dort vorbei gekommen, doch genau habe ich mir den Platz nie angeguckt. Ich war fälschlicherweise davon ausgegangen, dass dort nur eine verrottete Betonfläche ist, die gelegentlich von den Skatern frequentiert wird, die keinen Bock mehr auf den Küchengarten haben. Doch weit gefehlt!
Übrigens kann man dem dazugehörigen Blog entnehmen, dass der 2er Skateboarding e.V., der sich gegründet hat, um den Platz längerfristig und offiziell nutzen zu können, erfolgreich war, von der Metro ein befristetes Hausrecht bekommen hat und der Fortbestand des DIY-Skateparks so bis auf weiteres gesichert ist.
Free WordPress-Theme: “Blue and Grey”

Endlich habe ich es geschafft - mein erstes, für die Veröffentlichung geeignetes WordPress-Theme ist fertig und hört auf den mehr oder minder sinnbehafteten Namen "Blue and Grey". Versionsnummer ist die 1.0.
Folgende Features bietet das Theme:
- Getestet auf allen modernen Browsern und im Internet Explorer 6-8.
- Die zweispaltige Sidebar ist Widget-ready
- Gravatars werden unterstützt.
- Threaded Comments werden unterstützt.
- Sub-Level-Seiten 1. Grades werden unterstützt und per Dropdown-Menü angezeigt
- Schlichtes Design für einen klaren Fokus auf den Inhalt.
Wenn ihr Gefallen an dem Theme findet, ladet es runter und nutzt es für euren Blog. Bei Anregungen oder Fehlermeldungen steht die Kommentar-Funktion bereit.
“Rising Curtain”-Effekt bei Input-Feldern mit jQuery

Hinweis:
Die CSS-Eigenschaft background-position-x bzw. background-position-y ist eine Erfindung von Microsoft und funktioniert leider nur im Internet Explorer und in Webkit-Browsern. Deshalb gibt es im jQuery-Skript eine Browser-Weiche. Im Firefox und im Opera verschwindet die Grafik einfach nur, der "Rising Curtain"-Effekt findet also nicht statt.
Kommen wir aber zum eigentlichen Tutorial:
Heute möchte ich zeigen, wie man input-Felder in Formularen mithilfe des "Rising Curtain"-Effekts und jQuery interessanter gestalten kann, wenn der Fokus auf ihnen liegt. Alles was man dafür braucht, ist eine kleine Hintergrundgrafik mit einem Farbverlauf und ein paar Zeilen jQuery. Als erstes aber wenden wir uns dem HTML-Teil zu:
HTML
<div>
<span>
<input type="text" id="input1" />
</span>
<label for="input1">Input 1</label>
</div>
Dieser bedarf wohl keiner großen Erklärung. Es gibt ein input-Feld plus dem dazugehörigen Label. Das input-Feld ist in span-Tags eingefasst, welche für den Rand sorgen.
Als nächstes der CSS-Teil:
CSS
div {
height: 24px;
margin-bottom: 10px;
clear: left;
}
span {
height: 24px;
float: left;
display: inline;
margin-right: 10px;
border: 1px solid #999;
}
span.active {
border-color: #063050;
}
input {
display: block;
width: 200px;
height: 18px;
padding: 2px 4px;
line-height: 18px;
background: #FFF url('img/gradient.jpg') 0 0 repeat-x;
border: 1px solid #FFF;
color: #063050;
}
label {
height: 24px;
float: left;
display: inline;
line-height: 24px;
cursor: pointer;
}
span und label werden mit float: left nebeneinander angeordnet. Das input-Feld bekommt einen weißen Rand, damit der dunkle Hintergrund nicht an den dunklen Rand des span-Elements klatscht. Der Hintergrund wiederum stellt einen Farbverlauf von dunkelblau zu weiß dar, der mehr als doppelt so hoch wie das input-Feld ist.
Kommen wir nun zum jQuery-Teil:
JavaScript
jQuery(document).ready(function($) {
$('input').focus( function() {
$(this).parent().addClass('active');
if ( jQuery.browser.webkit || jQuery.browser.msie ) {
$(this).animate({'background-position-y' : '-28px'}, 500, 'linear');
} else {
$(this).animate({'background-position' : '0 -28px'}, 0, 'linear');
}
});
$('input').blur( function() {
$(this).parent().removeClass('active');
if ( jQuery.browser.webkit || jQuery.browser.msie ) {
$(this).animate({'background-position-y' : '0'}, 500, 'linear');
} else {
$(this).animate({'background-position' : '0 0'}, 0, 'linear');
}
});
});
Liegt der Fokus auf einem input-Feld, bekommt das umschließende span-Element die Klasse "active" zugewiesen und der Rand wird dunkelblau. Außerdem verschiebt sich der Hintergrund des input-Feldes nach oben mithilfe der animate()-Funktion von jQuery. Das ist der so genannte "Rising Curtain"-Effekt, durch den der Hintergrund des input-Feldes heller wird. Gesteuert wird das ganze über die CSS-Eigenschaft background-position-y.
So einfach ist das. Das ganze lässt sich natürlich auch bei einer textarea anwenden. Denkt aber daran, dass die Hintergrund-Grafik entsprechend groß sein muss. Auch ist es denkbar, die Hintergrund-Grafik ganz aus dem sichtbaren Bereich fahren zu lassen, so dass das input-Feld weiß wird. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.
Das war es auch schon. Bookmark setzen oder dieses Tutorial via twitter durch den Äther jagen, wird wie immer gern gesehen. Bei Fragen und Anregungen steht die Kommentar-Funktion zur Verfügung. Nichts neues also.


