„Clipboard“ – Digitales Notizbrett mit Node.js und Backbone.js
Um etwas Zerstreuung vom Uni-Lernstress zu bekommen, habe ich einen Ausflug in die bunte Node.js-Welt unternommen. Als Mittel zum Zweck diente mir dabei das digitale Notizbrett “Clipboard”. Serverseitig kommt das Application-Framework Express zum Einsatz. Gespeichert werden die Daten in einer MongoDB-Datenbank mithilfe von Mongoose.
Client-seitig kommt die bewährte Kombo aus Underscore, Backbone und jQuery zum Einsatz. Für Ordnung sorgt überdies Require.js, wobei ich auf folgenden Ansatz zurückgegriffen habe: Modular JavaScript & Backbone.js. Außerdem hat jQueryUI einen “Gast-Auftritt” und sorgt für die Draggability der Notizen.
Das Hosting übernimmt dankenswerterweise Nodester, die Daten werden bei MongoHQ abgelegt. Defenitiv zwei sehr praktische Services.
„Backbone Fundamentals“ – Ein fundierter Einstieg in das Thema Backbone.js

Wer hier gelegentlich mitliest, wird eventuell mitbekommen haben, dass ich mich gerne mit dem JavaScript-MVC-Framework Backbone.js beschäftige. Von daher war meine Freude recht groß, als ich gewahr wurde, dass Addy Osmani höchstselbst sich dran gemacht hat, eine unter CC-Lizenz stehende Wissenssammlung zum Thema unter dem Namen “Backbone Fundamentals” zu scheiben.
Diese behandelt die Basis-Themen und gibt einen kurzen Einblick in das Thema Backbone.js. Des weiteren wird die Entwicklung einer “RESTful Application” mithilfe von Node.js, Express, Mongoose und MongoDB beschrieben. Es folgt eine Einführung in das Thema “Modular JavaScript” im Kontext von Backbone.js, abgerundet durch konkrete Anwendungsszenarien. Anschließend wird das nicht uninteressante Thema Backbone.js in Kombination mit jQuery Mobile behandelt. Und zum Schluss steht Unit Testing mit dem Test-Framework Jasmine auf der Agenda.
Alle Themen werden anhand der Backbone-Todo-Application erläutert, so dass der praktische Einsatz der vorgestellten Techniken direkt ersichtlich wird. Meinem Empfinden nach entsteht mit “Backbone Fundamentals” eine sehr wertvolle, breit gefächerte Ressource, was das Thema Backbone.js anbelangt. Vielen Dank deshalb an Addy Osmani und allen weiteren, die mitgeholfen haben.
Zum Schluss möchte ich jedoch auch anmerken, dass es sich bei “Backbone Fundamentals” nicht gänzlich um Einstiegslektüre handelt. Grundsätzlich sollte man ein Verständnis von JavaScript, DOM-Libraries im allgemeinen und Application Development in Ansätzen mitbringen, um sich der Lektüre der Basics zu widmen. Bei den weiterführenden Themen ist ein Grundverständnis der verwandten Frameworks und Techniken, die im Kontext von Backbone.js beleuchtet werden, sicherlich auch hilfreich.
Obwohl meiner Meinung nach auch nichts dagegen spricht, bspw. das Kapitel “Modular JavaScript” zum Anlass zu nehmen, sich endlich einmal mit der Materie auseinander zu setzen. Allerdings wird man in diesem Fall wohl nicht umhin kommen, begleitende Lektüre zu konsultieren.
“Rollstuhlsport” – Android-App für DRS ist fertig

Der Deutsche Rollstuhl-Sportverband hat neuerdings eine Android-App, welche ich in meiner Rolle als Frontend-Developer bei w3design. entwickeln durfte. Die App wird zeitnah außerdem auch für das iPhone erscheinen.
Was daran jedoch besonders interessant ist – abgesehen vom Erscheinen der App selbst –, ist die Tatsache, dass ich sowohl von Java, als auch von Objective-C nicht den blassesten Schimmer habe. Vielmehr habe ich mich beim Entwickeln der App auf meine HTML-, CSS- und JavaScript-Kenntnisse verlassen. Möglich ist das durch PhoneGap, ein Framework, das Web-Apps in native Apps umwandelt und dabei ein paar sinnvolle Hardware-APIs zur Verfügung stellt.
Für die App selbst, habe ich auf Backbone.js gesetzt, da es mir gute Möglichkeiten bot, einerseits die Fülle an unterschiedlichen Daten zu verarbeiten, und andererseits ein sehr umfangreichen “One-Pager” zu bauen, welcher aus einer index.html besteht und alle Unterseiten client-seitig rendert.
Ich kann Phonegap jedenfalls nur empfehlen und möchte noch auf LungoJS hinweisen, welches bei kleineren Apps sicher gut mit Phonegap Hand in Hand geht.
Daten sukzessive, asynchron laden mit dem Pub-Sub-Pattern
Derzeit bin ich mit dem Bau einer Web-App beschäftigt, die initial einen Haufen Daten asynchron laden soll. Dafür könnte ich zwar ganz einfach ein paar $.ajax-Funktionen nacheinander aufrufen, doch hat diese Methode ihre Nachteile:
- Es bestehen Abhängigkeiteen zwischen den zu ladenden Daten, so dass sicher gestellt sein muss, dass die Daten vom Typ A fertig geladen sind, bevor das Laden der Daten vom Typ B startet bzw. starten kann.
- Der Fortschritt des Ladevorgangs soll visualisiert werden, heißt, ist ein Ladevorgang abgeschlossen und es beginnt der nächste, soll ein Ladebalken vorwärts schreiten.
Es wird ersichtlich, dass es nicht damit getan ist, die AJAX-Calls hintereinander aufzurufen. Vielmehr braucht es eine ordnende Instanz, die dafür sorgt, dass die Aufrufe sauber von einander getrennt ablaufen und zwischendurch Callback-Funktionen aufgerufen werden können. Um das zu erreichen, greife ich auf das Pub-Sub-Pattern von Addy Osmani zurück und kombiniere es mit einer InitialDataloader-Funktion. Die AJAX-Funktionalitäten hole ich mir von jQuery.
Im folgenden das Pub-Sub-Pattern:
JavaScript
var mediator = (function () {
function subscribe(channel, fn) {
if ( !mediator.channels[channel] ) {
mediator.channels[channel] = [];
}
mediator.channels[channel].push({
context : this,
callback : fn
});
return this;
}
function publish(channel, context) {
var i = 0,
len,
args,
subscription;
if ( !mediator.channels[channel] ) {
return false;
}
args = Array.prototype.slice.call(arguments, 2);
len = mediator.channels[channel].length;
for ( ; i<len; i += 1 ) {
subscription = mediator.channels[channel][i];
subscription.callback.apply((context || subscription.context), args);
}
return this;
}
return {
channels : {},
publish : publish,
subscribe : subscribe,
installTo : function (obj) {
obj.subscribe = subscribe;
obj.publish = publish;
}
}
})();
Auf das Pub-Sub-Pattern möchte ich gar nicht weiter eingehen. Lediglich der Hinweis, dass ich die Publish-Funktion um die Möglichkeit ergänzt habe, einen eigenen Kontext zu übergeben.
Kommen wir als nächstes zur InitialDataloader-Funktion:
JavaScript
var InitialDataloader = function (args) {
this.args = args;
this.result = [];
this.init();
};
InitialDataloader.prototype.init = function () {
var i = 0,
len = this.args.length;
if ( !len ) {
return;
}
for ( ; i<len; i+=1 ) {
mediator.subscribe(this.args[i], this.load);
}
mediator.publish(this.args[0], this, {path : this.args[0], next : 1});
};
InitialDataloader.prototype.load = function (obj) {
var that = this,
deferred = $.ajax({url : obj.path});
deferred.success(function (resp) {
that.result.push('Data' + obj.next + ' loaded');
});
deferred.then( function (resp) {
if ( obj.next === that.args.length ) {
console.log(that.result);
} else {
mediator.publish(that.args[obj.next], that, {path : that.args[obj.next], next : obj.next+1});
}
});
};
in der Konstruktor-Funktion werden die Argumente entgegen genommen und der Prozess via der init-Funktion gestartet. Das args-Argument stellt dabei einen Array dar, der die Pfade zu den Daten enthält.
In der init-Funktion wiederum wird für jeden Pfad des args-Array eine Funktion im Pub-Sub-Pattern angemeldet. Anschließend wird das erste Element des Pub-Sub-Patterns “veröffentlicht”, sprich die load-Funktion mit dem ersten Pfad aufgerufen und der Zähler zum nächsten Element des Pfad-Arrays mit übergeben.
Innerhalb der load-Funktion wird ein AJAX-Call auf den übergebenen Pfad gemacht und an ein deferred-Objekt übergeben. Dies wird anschließend genutzt, um eine Callback-Funktion zu starten, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist, und anschließend entweder das nächste Element des Pfad-Array im Pub-Sub-System zu “veröffentlichen” oder – wenn alle AJAX-Calls gemacht sind – eine finale Funktion aufzurufen (console.log(that.result);).
Anschließend noch der Aufruf der Funktion:
JavaScript
var initialDataLoad = new InitialDataloader([
'http://apple.com/',
'https://twitter.com/',
'http://www.spiegel.de/',
'http://www.flickr.com/'
]);
Die Adressen sind willkürlich gewählt.
Wenn man den Code in ein Skript packt und im Browser laufen lässt, sieht man in der Konsole nacheinander die AJAX-Calls und abschließend die Ausgabe des this.result-Array, der die einzelnen, zu ladenden Elemente mitgezählt hat.
Das war es auch schon. Sollte es Fragen oder Anregungen, nutzt bitte die Kommentar-Funktion. Ich freue mich immer über Feedback!
Studie “Backboned”: AJAX-powered WordPress-Theme mit Backbone.js

Um mir gelegentlich etwas Zerstreuung vom Lernen zu geben, habe ich einen lange gehegten Plan in die Tat umgesetzt: Ein AJAX-betriebenes WordPress-Theme mit Backbone.js zu bauen. Und zwar keine auf “Graceful Degradation” setzende Kompromisslösung. Alle Inhalte werden asynchron geladen und sind per Hashbang URIs ansteuerbar. Ein Blick in den Quellcode offenbart, was ich meine: Ein JSON-Objekt mit allen grundlegenden Daten, eine Handvoll jQuery-Templates und das HTML-Grundgerüst. Das war es an statischem Content - die Darstellung des Inhalts geschieht über Backbone.js.
Damit Suchmaschinen nicht außen vor bleiben und man sich nicht die Mühe machen muss, einen “Headless Browser” à la HtmlUnit auf seinem Server zum laufen bringen zu müssen, werden grundsätzlich alle Inhalte als GET-Anfrage mit dem Parameter “_escaped_fragment_” abgehandelt - die Ausgabe variiert dann je nachdem zwischen statischem HTML oder einem nackten JSON-Objekt. So ist sichergestellt, dass die Inhalte trotzdem indiziert werden können. Die einzigen, die in die Röhre schauen, sind Besucher ohne JavaScript.
Um diesen Workaround zu realisieren, war jedoch ein hohes Maß an Improvisation vonnöten. Mit WordPress-Bordmitteln habe ich es nicht geschafft, das Frontend-seitige URL-Routing von Backbone.js server-seitig abzubilden und entsprechend zu bearbeiten. Ich habe deshalb auf ein simples MVC-Pattern zurück gegriffen und in das eigentliche Theme eine Art Child-Theme integriert. Das ist insgesamt kein Ansatz der mir - besonders in meiner Umsetzung - gefällt. Des weiteren muss man für einen störungsfreien Betrieb des Themes das URL-Rewriting in den WordPress-Einstellungen deaktivieren.
Darüber hinaus bleibt anzumerken, dass das Theme insgesamt eher rudimentär ist. Ich würde von einem Produktiveinsatz abraten. Allerdings bin ich grundsätzlich von der Idee des Themes überzeugt und freue mich natürlich, wenn jemand sich ebenfalls dafür begeistern kann und daran weiterarbeitet. Gerne auch in Kollaboration mit mir. Zu tun gibt es unter anderem noch:
- die grundsätzliche Verbesserung des PHP-Codes (sicherer machen, besser in das WordPress-Environment integrieren,…)
- den Funktionsumfang erhöhen (Neueste Kommentare, Tags, Suchfunktion, Sidebar-Widgets(?),…)
- das JavaScript straffen (Performance, geschmeidigere GUI-Abläufe,…)
…um ein paar Aspekte zu nennen.
Ansonsten freue ich mich wie immer über Anregungen und Verbesserungsvorschläge - gerade bei einem Vorhaben dieser Größenordnung hat man als Entwickler nicht wirklich einen umfassenden Überblick.
PS: Wahrscheinlich werde ich das Teil zeitnah bei GitHub reinladen. Muss mich da aber erst noch anschlauen.
Update: Okay, die Geschichte ist jetzt auch auf GitHub - https://github.com/herschel666/Backboned. Viel Spaß.
JavaScript Garden: Das geballte Wissen auf einer Seite
Kleinere Beiträge zum Thema "Worauf man beim JavaScript schreiben achten sollte" gibt es mittlerweile ja wie Sand am Meer im Interweb. Zusätzlich hat Douglas Crockford mit seinem Buch "JavaScript: The Good Parts" eine umfassende Sammlung geschaffen, hinsichtlich der Fallstricke und Annehmlichkeiten, die JavaScript bietet.
Wer allerdings den Kauf des Buches scheut und die Mühen, die das Finden der vielen kleinen, guten Beiträge mit sich bringt, vermeiden möchte, dem sei der JavaScript Garden ans Herz gelegt. Dort hat Ivo Wetzel eine ansehnliche und stetig wachsende Dokumentation der "most quirky parts of the JavaScript programming language" geschaffen.
Ich habe den Garten bisher lediglich kurz überflogen, daher gibt es die Empfehlung hier nur mit Vorbehalt. Ich bin aber zuversichtlich, dass da ein Quell an nützlichen Informationen angelegt wurde. Also guckt mal vorbei.
Gefunden bei bb-applications
Backbone.js-Tutorial: Die Merkliste

Backbone.js ist ein interessantes JavaScript-MVC, mit welchem ich mich seit etwa zwei Wochen beschäftige. Und nun möchte ich ein kleines Tutorial dazu präsentieren - wir bauen uns ein Merkliste. Das Konzept sieht wie folgt aus: Ständig laufen einem tolle Filme, Bücher und Spiele über den Weg, die man unbedingt noch sehen/lesen/spielen möchte, aber man merkt sie sich nie. Das ist der Punkt, wo die Merkliste ins Spiel kommt.
Bei der Programmierung habe ich mich stark an der Todo List Application orientiert, allerdings ist die Merkliste vom Funktionsumfang her schmaler, beinhaltet dafür aber einen Controller für das URL-Routing.
Aber nun zur Sache:
Als erstes benötigen wir den HTML-Teil.
HTML
<!doctype html>
<html lang="de">
<head>
<meta charset="utf-8">
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=edge,chrome=1">
<title>Backbone.js-Tutorial - Merkliste</title>
<link rel="stylesheet" href="style.css" />
</head>
<body>
<ul id="nav"></ul>
<input type="text" placeholder="Gib einen Titel ein…" id="list_input" />
<ul id="list"></ul>
<script src="https://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.6.1/jquery.min.js"></script>
<script src="http://ajax.cdnjs.com/ajax/libs/underscore.js/1.1.6/underscore-min.js"></script>
<script src="http://ajax.cdnjs.com/ajax/libs/backbone.js/0.3.3/backbone-min.js"></script>
<script src="js/backbone-localstorage.js"></script>
<script src="js/list.min.js"></script>
<script type="text/template" id="list-item-template">
<strong><%= title %></strong>
<span class="delete_item">x</span>
</script>
<script type="text/template" id="nav-template">
<a href="#/category/<%= title %>"><%= title %></a>
</script>
</body>
</html>
Für die Merklisten-App benötigen wir jQuery, Underscore.js, Backbone.js und die Backbone-Erweiterung Local-Storage, damit die Einträge im Browser gespeichert werden können. Des weiteren werden die Container für die Navigation und die Listeneinträge, sowie das Eingabefeld angelegt. Schlussendlich brauchen wir noch zwei Templates - eins für die Navigation, eins für die Liste.
Kommen wir nun zum JavaScript-Teil. Als erstes benötigen wir hier unser Model:
JavaScript
window.List = Backbone.Model.extend();
Als nächstes erstellen wir zwei Collections, eine für die Navigation, eine für die Listeneinträge:
JavaScript
window.NavCollection = Backbone.Collection.extend({
model : List
});
window.ListCollection = Backbone.Collection.extend({
model : List,
localStorage : new Store('List'),
getByCategory : function ( category )
{
return this.filter( function (item)
{
return item.get('category') == category;
});
}
});
In der Collection für die Listen-Einträge wird der Local Storage angemeldet und eine Funktion eingefügt, die es ermöglicht, die Einträge der Collection nach ihrer Kategorie zu filtern.
Kommen wir nun zum Controller der App:
JavaScript
window.ListController = Backbone.Controller.extend({
_navModel : new NavCollection([
{title : 'Filme'},
{title : 'Buecher'},
{title : 'Spiele'}
]),
_navViews : [],
_categoryModel : new ListCollection,
_inputView : null,
routes : {
'' : 'init',
'/category/:category' : 'getItems',
},
initialize : function ()
{
this._navModel.each( function ( item, i )
{
this._navViews[i] = new NavigationView({
model : item
});
}, this);
Backbone.history.start();
},
init : function ()
{
window.location.hash = '/category/Filme';
},
getItems : function ( category )
{
for ( view in this._navViews )
{
this._navViews[view]
.render()
.setClass();
};
if ( this._inputView == null )
{
this._inputView = new ListInputView({
model : this._categoryModel,
category : category
});
}
else
{
this._inputView.options.category = category;
this._inputView.model.trigger('refresh');
}
}
});
Als erstes werden - jeweils für die Navigation und die Liste - neue Instanzen der zugehörigen Collection erstellt und Platzhalter für die jeweiligen Views angemeldet. Danach werden die relevanten Pfade mit Funktionen verknüpft. In diesem Fall wird die Funktion init() ausgeführt, wenn kein Hash vorhanden ist, und die Funktion getItems(), wenn ein Kategorie-Hash vorhanden ist.
Als nächstes folgt die initialize-Funktion, welche als erstes beim Aufrufen des Controllers ausgeführt wird. Dabei wird das Navigation-Model mit den nötigen Einträgen versehen, danach für jeden Eintrag der Navigation-Collection eine View-Instanz erstellt und im _navView-Array gespeichert, sowie die Backbone.history-Funktion gestartet.
Als nächstes wird die init-Funktion definiert. Diese sorgt einfach nur dafür, dass die Kategorie "Filme" gewählt wird, indem der entsprechende Kategorie-Hash gesetzt wird. Die Kategorie ist hierbei willkürlich von mir gewählt.
Danach folgt die Definition der getItems-Funktion. In dieser werden als erstes die Views für die Navigationspunkte ge-rendert. Daraufhin folgt entweder die Initialisierung des Views für die Listeneinträge, oder - falls dies schon geschehen ist - das Überschreiben der aktuellen, dem View übergebenen Kategorie und das Neu-Aufbauen der Liste mit den entsprechenden Einträgen. Dabei kommt die Filter-Funktion der Listen-Collection zum Einsatz.
Nachdem nun Model, Collection und Controller vorhanden sind, geht es an die Views. Davon benötigen wir drei - einen für das Eingabefeld, einen für die Liste und einen für die Navigation. Fangen wir mit dem Eingabefeld an:
JavaScript
window.ListInputView = Backbone.View.extend({
el : $('#list_input'),
list : $('#list'),
events : {
'keypress' : 'createListItem'
},
initialize : function ()
{
_.bindAll(this, 'addListItem', 'addAllListItems');
this.model.bind('add', this.addListItem);
this.model.bind('refresh', this.addAllListItems);
this.model.fetch();
},
createListItem : function (e)
{
if ( e.keyCode == 13 )
{
this.model.create({
category : this.options.category,
title : this.el.val()
});
this.el.val('');
this.el.blur();
}
},
addListItem : function ( item )
{
var view = new ListItemView({model : item});
!view.model.length && this.list.append( view.render().el );
},
addAllListItems : function ()
{
this.list.empty();
_.each(this.model.getByCategory(this.options.category), function(item)
{
this.addListItem(item);
}, this);
}
});
Der ListInputView nimmt die Eingabe entgegen, erstellt eine neue Instanz des Listen-Eintrag-View und fügt füllt die Liste mit Einträgen. Die Funktion createListItem() erstellt einen neuen Eintrag in der Collection, wenn das Eingabefeld abgefeuert wurde. Über die Angabe this.model.bind('add', this.addListItem); in der initialize-Funktion wird gesorgt, dass daraufhin die Funktion addListItem() aufgerufen wird, die für den neuen Eintrag in der Collection eine Instant des Listen-Eintrag-View erstellt und diesem den Befehl render() mit auf den Weg gibt. Über die Funktion addAllListItems() wird einerseits sichergestellt, dass die Liste geleert wird, bevor neue Einträge nach einem Kategorie-Wechsel reingladen werden, und andererseits, bei Übergabe einer Collection mit mehreren einträgen, für jeden Eintrag die Funktion addListItem() ausgeführt wird.
Als nächstes kommen wir zum Listen-Eintrag-View:
JavaScript
window.ListItemView = Backbone.View.extend({
tagName : 'li',
className : 'list_item',
tmpl : _.template( $('#list-item-template').html() ),
events : {
'click .delete_item' : 'removeItem'
},
render : function ()
{
$(this.el).html( this.tmpl( this.model.toJSON() ));
return this;
},
removeItem : function ()
{
this.model.destroy();
$(this.el).fadeOut( function()
{
$(this).remove();
});
}
});
Hier wird das Element vom Standard (div) auf li gesetzt, die gewünschte CSS-Klasse gesetzt, das Template für den Eintrag angemeldet, ein Klick-Event mit der Funktion removeItem() verknüpft und anschließend die Funktionen render() und removeItem() definiert. Erstere fügt die Daten des Collection-Eintrags in das Template ein, letztere löscht den View und den dazugehörigen Collection-Eintrag.
Schlussendlich benötigen wir noch einen View für die Navigation:
JavaScript
window.NavigationView = Backbone.View.extend({
tagName : 'li',
tmpl : _.template( $('#nav-template').html() ),
hash : function ()
{
return window.location.hash.replace('#/category/', '');
},
render : function ()
{
$('#nav').append($(this.el).html( this.tmpl( this.model.toJSON() ) ));
return this;
},
setClass : function ()
{
var curHash = this.hash();
this.el.className = ( curHash == $(this.el).find('a').text() ) ? 'current' : '';
}
});
Neu und interessant ist hier die Funktion setClass(). Diese sorgt nach dem Rendern der Navigation, dass der aktuelle Reiter die Klasse "current" bekommt.
Um die Listen-App nun zum Laufen zu bringen, erstellen wir eine neue Instanz des Controllers:
JavaScript
var listApp = new ListController();
Der ganze Spaß wird in eine anonyme jQuery-Funktion geschrieben, damit die App gestartet wird, sobald das DOM geladen ist.
Das war es auch schon. Ich hoffe, meine Erklärungen sind einigermaßen nachvollziehbar. Falls nicht, nutzt auf jeden Fall die Kommentar-Funktion. Des weiteren würde ich mich natürlich über Anregungen und Verbesserungsvorschläge freuen, da ich ja doch ein Neuling in Sachen Backbone.js bin. Ansonsten noch der Hinweis, dass bei Gefallen natürlich gerne regen Gebrauch von den unten stehenden Social-Media-Buttons gemacht werden kann.
Vielen Dank!
Email Obfuscation: jQuery-PlugIn zur Verschleierung von Email-Adressen
Anmerkung: Die Überschrift ist genau genommen etwas irreführend, da das PlugIn die Email-Adresse vielmehr entschleiert. Das aber nur am Rande erwähnt.
Ein altes Problem, für welches es mittlerweile zugegebenermaßen schon viele Lösungen gibt, ist das Veröffentlichen von Email-Adressen auf Websites. Schreibt man die richtige Adresse in den Quelltext, macht man seinen Besuchern das Leben leichter. Aber man arbeitet auch den Email-Spammern in die Hände, die das Netz nach Adressen durchforsten.
Verschleiert man seine Email-Adresse, indem man bspw. das @-Zeichen durch "(at)" ersetzt, hat man das Problem nicht. Nur müssen Besucher die Zeichen erst umständlich ersetzen, wenn sie eine Email an die Adresse schreiben wollen.
Meine Lösung des Problems ist eine Kombination aus Verschleierung der Adresse im Quelltext und ein Re-Build der Adresse per Javascript mithilfe eines jQuery-Plugins:
Javascript
(function($){
$.fn.obfuscateEmail = function(at, point, addClass)
{
/* Regular Expressions fuer @ und . definieren
* falls die Argumente gesetzt sind
**/
var at = at && new RegExp(at, 'g') || false,
point = point && new RegExp(point, 'g') || false;
/* Plugin-Funktion ausfuehren, falls
* Regular Expressions fuer @ und . definiert
* sind.
* Ansonsten nur 'this' zurueck geben.
**/
return at && point && this.each(
function()
{
/* Wenn 'addClass' auf 'true' gesetzt ist,
* dem Element die Klasse 'js' anhaengen
**/
this.className = this.className + ( addClass && ' js' || '');
/* Verschleierte Adresse anhand der Leer-
* zeichen in Array aufsplitten
**/
var mailTo = this.innerHTML.split(' '),
i, mailToLen = mailTo.length,
address = [];
/* Anhand der uebergebene @- und .-Werte
* jedes Element des mailTo-Arrays pruefen
* und ggf. Zeichen ersetzen.
* mailTo-Elemente in address-Array speichern.
**/
for ( i=0; i<mailToLen; i++ )
{
address.push( point.test(mailTo[i]) ?
'.' :
at.test(mailTo[i]) ?
'@' :
mailTo[i] );
}
/* Inhalt des Elements mit mailto-Link
* und der unverschleieerten Adresse aus
* dem address-Array befuellen
**/
this.innerHTML = '<a href="mailto:' + address.join('') + '">' + address.join('') + '</a>';
}
) || this;
};
})(jQuery);
Angewendet wird das PlugIn folgendermaßen:
Javascript
$(document).ready( function() {
$('span.email').obfuscateEmail('(at)', '(punkt)', true);
});
Die ersten beiden Argumente der Funktion definieren, mit welchen Ausdrücken das @- und .-Zeichen der Email-Adressen verschleiert ist. Das dritte Argument ist ein Boolean-Wert und gibt an, ob den Adressen die Klasse 'js' angehängt werden soll, um sie unterschiedlich stylen zu können, je nachdem, ob der Besucher JavaScript aktiviert hat oder nicht. Das PlugIn arbeitet sich dann durch alle Adressen der Seite, hängt im Bedarfsfall die Klasse 'js' an und ersetzt die verschleierte Adresse durch die korrekte, inklusive mailto-Hyperlink zum einfachen Versenden im Email-Client bei Klicken der Adresse.
Die Adressen können folgendermaßen aussehen:
HTML
<span class="email">hansmustermann (at) domain (punkt) com</span>
<p class="email">foo <em>(punkt)</em> bar <em>(at)</em> domain <em>(punkt)</em> com</p>
Wichtig bei den Adressen ist, dass die einzelnen Elemente durch ein Leerzeichen getrennt sind, sonst funktioniert es nicht. Wie man in der zweiten Zeile sieht, können die verschleierten Symbole beliebig in HTML gefasst werden, um die Adresse für Besucher ohne JavaScript besser lesbar zu machen. Der Funktionalität des PlugIns tut dies kein Abbruch, solange die Leerzeichen vorhanden sind.
So einfach ist. Fragen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge bitte in die Kommentare. Vielen Dank.
8Bit-Style-Navigation mit Fly-Out-Menus
Heute möchte ich kurz zeigen, wie man mit etwas HTML, CSS und ein paar kleinen GIF-Grafiken eine pixelige Seiten-Navigation im 8Bit-Stil baut. Außerdem benutzen wir etwas jQuery-Magic, um der Navigation noch Fly-Out-Menus zu spendieren.

Beginnen wir wie gewohnt mit dem HTML-Teil:
HTML
<div id="nav">
<ul>
<li class="top">
<a href="index.html">
<strong>Home</strong>
</a>
<div class="sub">
<div>
<ul>
<li>
<a href="#">Sub-Item 1</a>
</li>
<li>
<a href="#">Sub-Item 2</a>
</li>
<li>
<a href="#">Sub-Item 3</a>
</li>
<li>
<a href="#">Sub-Item 4</a>
</li>
<li>
<a href="#">Sub-Item 5</a>
</li>
</ul>
</div>
</div>
</li>
<li class="top">
<a href="#">
<strong>About</strong>
</a>
<div class="sub">
<div>
<ul>
<li>
<a href="#">One Sub-Item</a>
</li>
<li>
<a href="#">Another Sub-Item</a>
</li>
<li>
<a href="#">Still a Sub-Item</a>
</li>
</ul>
</div>
</div>
</li>
<li>
<a href="#">
<strong>Contact</strong>
</a>
</li>
</ul>
</div>
Wie gewohnt eine ungeordnete Liste für die Haupt-Navigation und jeweils eine für die Sub-Navigationen. Um die charakteristischen Ecken hinzubekommen, müssen zwei Elemente ineinander verschachtelt und gegeneinander verschoben werden. Das macht den Quelltext Tag-intensiver. In meinen Augen jedoch noch in einem vertretbaren Rahmen und weit entfernt von klassischer "Diveritis".
Als nächstes kommen wir zum CSS:
CSS
@font-face {
font-family: 'SilkscreenNormal';
src: url('slkscr-webfont.eot');
src: local('☺'), url('slkscr-webfont.woff') format('woff'), url('slkscr-webfont.ttf') format('truetype'), url('slkscr-webfont.svg#webfontUx1SMfhe') format('svg');
font-weight: normal;
font-style: normal;
}
ul {
list-style: none;
}
body {
background-color: #FFF;
color: #333;
font: normal 13px SilkscreenNormal, sans-serif;
}
#nav,
#nav > ul,
#nav > ul > li {
float: left;
display: inline;
}
#nav,
#nav > ul {
width: auto;
_width: 1%; /* IE6 Hack */
height: 32px;
}
#nav {
margin: 50px;
position: relative;
border-width: 2px 0;
border-style: solid;
border-color: #666;
}
#nav > ul {
position: relative;
left: -2px;
margin-right: -4px;
padding: 0 10px;
border-width: 0 2px;
border-style: solid;
border-color: #666;
background: url('data:image/gif;base64,R0lGODlhBAAEAIAAAP///73n/yH5BAAAAAAALAAAAAAEAAQAAAIGTACGqBkFADs=') 0 0 repeat;
*background: url('img/tile1.gif') 0 0 repeat; /* IE6 and IE7 can't handle data uris */
}
#nav > ul > li {
_width: 1%; /* IE6 Hack */
margin: 3px 5px;
position: relative;
}
#nav > ul > li > a {
display: block;
position: relative;
width: auto;
height: 22px;
border-width: 2px 0;
border-style: solid;
border-color: #999;
background-color: #FFF;
}
#nav > ul > li > a:link,
#nav > ul > li > a:visited {
color: #999;
text-decoration: none;
background: url('data:image/gif;base64,R0lGODlhBAAEAIAAAP/////fvSH5BAAAAAAALAAAAAAEAAQAAAIGTACGqBkFADs=') 0 0 repeat;
*background: url('img/tile2.gif') 0 0 repeat; /* IE6 and IE7 can't handle data uris */
}
#nav > ul > li > a:hover,
#nav > ul > li > a:focus,
#nav > ul > li > a:active {
color: #666;
background-image: url('data:image/gif;base64,R0lGODlhBAAEAIAAAP/////MmSH5BAAAAAAALAAAAAAEAAQAAAIGTACGqBkFADs=');
*background-image: url('img/tile3.gif'); /* IE6 and IE7 can't handle data uris */
}
#nav > ul > li > a strong {
display: block;
position: relative;
width: auto;
height: 22px;
padding: 0 10px;
line-height: 22px;
left: -2px;
margin-right: -4px;
border-width: 0 2px;
border-style: solid;
border-color: #999;
}
#nav > ul > li.top > a > strong {
padding-left: 21px;
background: url('data:image/gif;base64,R0lGODlhBgAEAIABAJmZmf///yH5BAEAAAEALAAAAAAGAAQAAAIHhI8WocuwCgA7') 5px center no-repeat;
*background: url('img/arrow.gif') 5px center no-repeat; /* IE6 and IE7 can't handle data uris */
}
#nav > ul > li > a:hover,
#nav > ul > li > a:hover strong,
#nav > ul > li > a:focus,
#nav > ul > li > a:focus strong {
border-color: #666;
}
#nav > ul > li.top > a:hover strong,
#nav > ul > li.top > a:focus strong {
background-image: url('data:image/gif;base64,R0lGODlhBgAEAIABAGZmZv///yH5BAEAAAEALAAAAAAGAAQAAAIHhI8WocuwCgA7');
*background-image: url('img/arrow_hv.gif'); /* IE6 and IE7 can't handle data uris */
}
#nav > ul > li > a:active {
top: 1px;
}
.sub {
position: absolute;
width: auto;
top: 24px;
left: 0;
padding-top: 9px;
display: none;
}
.sub div {
position: relative;
border-top: 2px solid #666;
border-bottom: 2px solid #666;
}
.sub div ul {
position: relative;
left: -2px;
margin-right: -4px;
border-left: 2px solid #666;
border-right: 2px solid #666;
background: url('data:image/gif;base64,R0lGODlhBAAEAIAAAP///+7u7iH5BAAAAAAALAAAAAAEAAQAAAIGTACGqBkFADs=') 0 0 repeat;
*background: url('img/tile4.gif') 0 0 repeat; /* IE6 and IE7 can't handle data uris */
}
.sub div ul li {
border-top: 2px solid #666;
}
.sub div ul li:first-child {
border-top: none;
}
.sub div ul li a {
display: block;
padding: 0 10px;
line-height: 22px;
font-size: 12px;
white-space: nowrap;
}
.sub div ul li a:link,
.sub div ul li a:visited {
color: #666;
}
.sub div ul li a:hover,´
.sub div ul li a:focus {
background: url('data:image/gif;base64,R0lGODlhBAAEAIAAAP///93d3SH5BAAAAAAALAAAAAAEAAQAAAIGTACGqBkFADs=') 0 0 repeat;
*background: url('img/tile5.gif') 0 0 repeat; /* IE6 and IE7 can't handle data uris */
}
.sub div ul li a:active {
background: url('data:image/gif;base64,R0lGODlhBAAEAIAAAP///8zMzCH5BAAAAAAALAAAAAAEAAQAAAIGTACGqBkFADs=') 0 0 repeat;
*background: url('img/tile6.gif') 0 0 repeat; /* IE6 and IE7 can't handle data uris */
}
Als erstes binde ich den Pixel-Font "SilkScreen von Jason Kottke ein. Danach folgen die Angaben für die Navigation.
Interessant ist dabei, dass selbst das äußere Element <div id="nav"> die Angabe float: left hat, damit es sich der Breite des Inhalts anpasst. Das kann zu Layout-Problemen führen, weshalb man im praktischen Einsatz darauf achten muss, das Element direkt unterhalb der Navigation mit einem clear: left zu versehen.
Des weiteren kann man sehen, wie die charakteristischen Ecken zustande kommen: Das äußere Element hat jeweils unten und oben eine zwei-Pixel-starke border und das innere jeweils links und rechts. Das innere Element wird dann per left: -2px und margin-righ: -4px um jeweils zwei Pixel nach links und rechts aus dem umgebenden Element hinaus gezogen. Schon ist der gewünschte Effekt da.
Ebenfalls erwähnenswert sind die Grafiken. Da diese nur 4x4 Pixel bzw. 4x6 Pixel groß sind, lohnt es sich, sie in Form von Data URIs einzubinden und so unnötige HTTP Requests zu sparen. Blöderweise können IE6 und IE7 damit nicht umgehen, weshalb die richtigen Grafiken ebenfalls eingebunden werden müssen. Diese werden dann mithilfe des Star-Hack den beiden Browsern zugewiesen.
Bilder in Data URIs umwandeln könnt ihr übrigens mit diesem Online-Tool.
Zum Schluss noch etwas jQuery um die Fly-Out-Menu-Funktionalität zu realisieren:
JavaScript
$(document).ready( function() {
$('#nav li.top').hover( function() {
$(this).find('div').stop(true, true).fadeIn('slow');
}, function() {
$(this).find('div').stop(true, true).fadeOut('slow');
});
});
Ich denke, das ist die spartanischste Lösung und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
Das war es auch schon. Die Navigation ist beliebig per Copy&Paste erweiterbar, denkt nur daran, den li-Elementen, die eine Sub-Navigation beinhalten, die Klasse top zu verpassen, damit die Fly-Out-Menu-Funktionalität gewährleistet ist.
Ansonsten wünsche ich viel Spaß mit der Navigation. Bei Fragen bitte wie immer die Kommentar-Funktion nutzen. Und bei Gefallen fleißig via Twitter und Facebook verbreiten. Vielen Dank
