“Rising Curtain”-Effekt bei Input-Feldern mit jQuery

"Rising Curtain"-Effekt bei Input-Feldern mit jQuery

Demo | Download

Heute möchte ich zeigen, wie man input-Felder in Formularen mithilfe des "Rising Curtain"-Effekts und jQuery interessanter gestalten kann, wenn der Fokus auf ihnen liegt. Alles was man dafür braucht, ist eine kleine Hintergrundgrafik mit einem Farbverlauf und ein paar Zeilen jQuery. Als erstes aber wenden wir uns dem HTML-Teil zu:

<div>
   <span>
      <input type="text" id="input1" />
   </span>
   <label for="input1">Input 1</label>
</div>

Dieser bedarf wohl keiner großen Erklärung. Es gibt ein input-Feld plus dem dazugehörigen Label. Das input-Feld ist in span-Tags eingefasst, welche für den Rand sorgen.

Als nächstes der CSS-Teil:

div {
   height: 24px;
   margin-bottom: 10px;
   clear: left;
}

   span {
      height: 24px;
      float: left;
      display: inline;
      margin-right: 10px;
      border: 1px solid #999;
}

   span.active {
      border-color: #063050;
   }

      input {
         display: block;
         width: 200px;
         height: 18px;
         padding: 2px 4px;
         line-height: 18px;
         background: #FFF url('img/gradient.jpg') 0 0 repeat-x;
         border: 1px solid #FFF;
         color: #063050;
      }

   label {
      height: 24px;
      float: left;
      display: inline;
      line-height: 24px;
      cursor: pointer;
   }

span und label werden mit float: left nebeneinander angeordnet. Das input-Feld bekommt einen weißen Rand, damit der dunkle Hintergrund nicht an den dunklen Rand des span-Elements klatscht. Der Hintergrund wiederum stellt einen Farbverlauf von dunkelblau zu weiß dar, der mehr als doppelt so hoch wie das input-Feld ist.

Kommen wir nun zum jQuery-Teil:

jQuery(document).ready(function($) {
   $('input').focus( function() {
      $(this).parent().addClass('active');
      $(this).animate({'background-position-y' : '-28px'}, 500, 'linear');
   });
   $('input').blur( function() {
      $(this).parent().removeClass('active');
      $(this).animate({'background-position-y' : '0'}, 500, 'linear');
   });
});

Liegt der Fokus auf einem input-Feld, bekommt das umschließende span-Element die Klasse "active" zugewiesen und der Rand wird dunkelblau. Außerdem verschiebt sich der Hintergrund des input-Feldes nach oben mithilfe der animate()-Funktion von jQuery. Das ist der so genannte "Rising Curtain"-Effekt, durch den der Hintergrund des input-Feldes heller wird. Gesteuert wird das ganze über die CSS-Eigenschaft background-position-y.

So einfach ist das. Das ganze lässt sich natürlich auch bei einer textarea anwenden. Denkt aber daran, dass die Hintergrund-Grafik entsprechend groß sein muss. Auch ist es denkbar, die Hintergrund-Grafik ganz aus dem sichtbaren Bereich fahren zu lassen, so dass das input-Feld weiß wird. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Das war es auch schon. Bookmark setzen oder dieses Tutorial via twitter durch den Äther jagen, wird wie immer gern gesehen. Bei Fragen und Anregungen steht die Kommentar-Funktion zur Verfügung. Nichts neues also.

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Geschrieben am 1. März 2010 • Keine Kommentare

Hover- und Spotlight-Effekt in Bildergalerie mit jQuery

Hover-und-Spotlight-Effekt in Bildergalerie mit jQuery

Demo | Download

Jede Bildergalerie gewinnt, wenn das Thumbnail-Bild unter dem Cursor durch einen Hover-Effekt hervorgehoben wird und der Nutzer weiß, was gerade Sache ist. Wenn die umliegenden Thumbnails dann auch noch durch einen Spotlight-Effekt abgedunkelt werden, ist es noch leichter für den Nutzer, sich auf das aktuelle Bild zu konzentrieren. Wie man das mit jQuery realisiert, zeige ich jetzt.

Als erstes der HTML-Teil:

<body class="js">
   <div class="wrap">
      <a href="path/to/image.html" class="image">
         <img src="path/to/image.jpg" alt="" />
      </a>
      <a href="path/to/image.html" class="image">
         <img src="path/to/image.jpg" alt="" />
      </a>
      <a href="path/to/image.html" class="image">
         <img src="path/to/image.jpg" alt="" />
      </a>
   </div>
</body>

Als nächstes der CSS-Teil:

.wrap {
	width: 321px;
	height: 321px;
	padding: 20px 0 0 20px;
	margin: 30px auto;
	clear: left;
}

	.image {
		width: 77px;
		height: 77px;
		padding: 5px;
		margin: 0 20px 20px 0;
		float: left;
		display: inline;
		position: relative;
		z-index: 10;
		background-color: #CCC;
	}

	.js .image:hover {
		background-color: #36F;
	}

		.image img {
			position: relative;
			z-index: 30;
			border-width: 1px;
			border-style: solid;
			border-color: #666 #999 #999 #666;
		}

		.layer1, .layer2 {
			display: block;
			position: absolute;
		}

		.layer1 {
			width: 87px;
			height: 87px;
			top: 0;
			left: 0;
			z-index: 20;
			background-color: #36F;
		}

		.layer2 {
			width: 77px;
			height: 77px;
			top: 5px;
			left: 5px;
			z-index: 40;
			background-color: #000;
		}

Kleine Anmerkung dazu: Wenn JavaScript im Browser aktiviert ist, wird die Klasse js vom body-Tag entfernt. Geschieht dies nicht, bekommt das a-Tag um die Thumbnails einen :hover-Effekt.

Schlussendlich der jQuery-Teil:

jQuery(document).ready(function($) {
   $('body').removeClass('js');
   var image = $('a.image');
   var html = '<span class=\"layer1\"></span><span class=\"layer2\"></span>';
   image.append(html).find('span').css('opacity', '0');
   image.each( function() {
      $(this).hover( function() {
         $('span.layer1', this).stop().fadeTo(800, 1);
         $(this).siblings().find('span.layer2').stop().fadeTo(800, 0.5);
      }, function() {
         $('span.layer1', this).stop().fadeTo(800, 0);
         $(this).siblings().find('span.layer2').stop().fadeTo(800, 0);
      });
   });
});

Als erstes wird die Klasse js vom body-Tag entfernt. Danach werden die beiden span-Tags eingefügt, die für den Hover- und den Spotlight-Effekt zuständig sind. Danach wird in einer each()-Schleife festgelegt, dass bei einem Hover die span-Tags erscheinen und entsprechend wieder verschwinden.

Das war es auch schon. Falls es Fragen oder Probleme gibt, möchte ich euch wie immer die Kommentar-Funktion nahe legen. Ansonsten freue ich mich natürlich, wenn ihr den Artikel bookmark't oder auf twitter verbreitet.

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Geschrieben am 30. Januar 2010 • 3 Kommentare

Lightbox in Aperture-Bildergalerie einbauen mit jQuery

Aperture - Screenshot

Aperture ist eine Photo-Editing-Software von Apple™, welche die Möglichkeit bietet, Galerien zu erstellen und im HTML-Format zu exportieren. Diese Funktion kann ich aufgrund des generierten Quelltextes nicht empfehlen, nichtsdestominder ist sie sehr praktisch für Leute, die schnell eine Galerie veröffentlichen wollen, jedoch kein HTML können.

Ein weiteres Manko ist der Umstand, dass jedes Foto eine eigene Unterseite bekommt und man sich an diesen entlang hangelt. Heutzutage allerdings - möchte ich behaupten - ist eine Lightbox Standard, wenn es um das Betrachten von Fotos im Browser geht. Deshalb möchte ich zeigen, wie man mithilfe von jQuery und einem PlugIn diese Funktionalität relativ schnell nachrüsten kann.

Als erstes benötigen wir das PlugIn jQuery lightBox. Wir entpacken das Zip-File und legen den js-Ordner, den css-Ordner und den images-Ordner aus dem jquery-lightbox-0.5-Ordner in dem aus Aperture exportierten Galerie-Ordner ab.

Nun muss das PlugIn eingebunden werden und zwar innerhalb der <head>-Tags der index.html der Galerie. Als erstes die beiden JavaScript-Dateien und das Stylesheet:

<link rel="stylesheet" type="text/css" href="css/jquery.lightbox-0.5.css" media="screen" />
<script type="text/javascript" src="js/jquery.js"></script>
<script type="text/javascript" src="js/jquery.lightbox-0.5.pack.js"></script>

Mit folgendem JavaScript-Code aktivieren wir die Lightbox:

$(document).ready( function() {
   $('dd.imagecell a').lightBox();
});

Nun ergibt sich allerdings das Problem, dass das Lightbox-PlugIn darauf angewiesen ist, dass die Links um die Thumbnails der Fotos auf die große Version der selben verweisen. Dies tun sie in der Aperture-Galerie allerdings nicht. Vielmehr verweist der Link auf die Unterseite, auf der die große Version des Fotos eingebunden ist. Die Links müssen also erst noch manipuliert werden, bevor die Lightbox funktioniert:

$(document).ready( function() {
   var link = $('dd.imagecell a');
   link.each( function(i) {
      i += 1;
      $(this).attr('href', 'pictures/picture-' + i + '.jpg');
   });
});

Mit diesem JavaScript-Code werden die Verweise auf den Thumbnails auf die großen Versionen der jeweiligen Fotos umgelenkt. Alles in allem muss man also folgendes in den <head>-Bereich der index.html schreiben:

<link rel="stylesheet" type="text/css" href="css/jquery.lightbox-0.5.css" media="screen" />
<script type="text/javascript" src="js/jquery.js"></script>
<script type="text/javascript" src="js/jquery.lightbox-0.5.pack.js"></script>
<script type="text/javascript">
   $(document).ready( function() {
      var link = $('dd.imagecell a');
      link.each( function(i) {
         i += 1;
         $(this).attr('href', 'pictures/picture-' + i + '.jpg');
      });
      link.lightBox();
   });
</script>

Schon habt ihr mit etwas jQuery eine moderne Lightbox in eure Aperture-Galerie eingebaut.

Noch ein Hinweis am Rande: Die Pfade zum Warte-Bild, den Pfeilen und dem Close-Button sind in der lightbox.js festgelegt. Wenn ihr den images-Ordner also nicht im Galerie-Ordner ablegt, sondern bspw. darunter, müsst ihr diese Pfad-Angaben ändern, sonst wird die Lightbox nicht richtig angezeigt.

Ansonsten gilt wie immer: Wenn es Fragen gibt, nutzt die Kommentar-Funktion!

Weiterführende Links:

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Geschrieben am 28. Januar 2010 • Keine Kommentare

"Social Icon Bar" mit jQuery

Social Icon-Bar mit jQuery

Demo | Download

Um meine Besucher auf meine diversen Profile in Social Communities aufmerksam zu machen, habe ich rechts in der Sidebar eine Social Icon Bar installiert, deren Icons bspw. auf Facebook und Xing verweisen. Und damit das nicht so langweilig ist, habe ich den Spaß noch ein wenig mit jQuery befeuert.

Jetzt möchte ich kurz erläutern, wie das geht. Als erstes brauchen wir ein passendes Icon-Set. Ich habe für dieses Tutorial auf die Matte Black Social Media Icons zurückgegriffen, da diese Sammlung u.a. auch ein Xing-Icon beinhaltet. Die Icons bringen wir nun in einem Grafik-Programm mithilfe des Crop-Tools auf die gewünschte Größe, in meinem Fall 40x40 Pixel.

Icon mit dem Crop-Tool auf die richtige Groesse bringen

Das machen wir mit allen Icons, die wir benötigen. Danach widmen wir uns dem HTML-Teil:

<ul id="iconbar">
  <li>
    <span class="s1"></span>
    <span class="s2"></span>
    <span class="s3"></span>
    <span class="s4"></span>
    <a href="http://name.tld/feed/" title="Den RSS-Feed abonnieren">
      <img src="images/rss.png" alt="Den RSS-Feed abonnieren" width="40" height="40" title="Den RSS-Feed abonnieren" />
    </a>
  </li>
</ul>

Basis ist eine ungeordnete Liste. Der Übersichtlichkeit halber habe ich nur einen Listenpunkt angegeben. Die Liste kann natürlich beliebig erweitert werden. Innerhalb der Listenelemente sind vier span-Elemente. Diese bilden die Abdeckungen des jweiligen Icons, welche ähnlich einer Blende zu allen Seiten wegfahren, wenn man mit dem Cursor drüber geht.

Als nächstes kommt der jQuery-Teil:

jQuery(document).ready(function($) {
  $('body').addClass('js_active');
  $('#iconbar li').each(function(i) {
    $(this).hover(function() {
      $('span.s1', this).stop().animate({'left' : '-20px'}, {queue:false,duration:500});
      $('span.s2', this).stop().animate({'top' : '-20px'}, {queue:false,duration:500});
      $('span.s3', this).stop().animate({'right' : '-20px'}, {queue:false,duration:500});
      $('span.s4', this).stop().animate({'bottom' : '-20px'}, {queue:false,duration:500});
    }, function() {
      $('span.s1', this).animate({'left' : '0'}, {queue:false,duration:500});
      $('span.s2', this).animate({'top' : '0'}, {queue:false,duration:500});
      $('span.s3', this).animate({'right' : '0'}, {queue:false,duration:500});
      $('span.s4', this).animate({'bottom' : '0'}, {queue:false,duration:500});
    });
  });
});

Als erstes fügen wir dem body-Element die Klasse "js_active" hinzu. Dadurch werden die span-Elemente sichtbar. So ist dafür gesorgt, dass die Social Icon Bar auch ohne Effekt funktioniert, wenn der Besucher JavaScript deaktiviert hat. Als nächtes wird mit der each()-Funktion auf die einzelnen Elemente der ungeordneten Liste zugegriffen. Fährt der Besucher mit dem Cursor über eines der Listen-Elemente, fahren die span-Elemente ausgelöst durch die animate()-Funktion von jQuery in die jeweils vorgegebene Richtung. Der Wert 500 gibt an, dass dieser Vorgang eine halbe Sekunde dauern soll. Bewegt man den Cursor vom Listen-Element weg, gehen die span-Elemente wieder in ihre Ausgangsposition.

Zum Schluss muss das ganze natürlich noch ansprechend mithilfe von CSS ausgerichtet werden:

#iconbar {
	clear: left;
	overflow: hidden;
	list-style: none;
}

#iconbar li {
	width: 40px;
	height: 40px;
	margin-right: 10px;
	float: left;
	position: relative;
	overflow: hidden;
	border: 1px solid #999;
	-moz-border-radius: 2px;
	-khtml-border-radius: 2px;
	-webkit-border-radius: 2px;
	border-radius: 2px;
}

#iconbar li span {
	display: none;
}

body.js_active #iconbar li span {
	display: block;
	width: 20px;
	height: 20px;
	position: absolute;
	background-color: #FFF;
	opacity: 0.7;
	cursor: pointer;
}

.s1 {
	left: 0;
	top: 0;
}

.s2 {
	top: 0;
	right: 0;
}

.s3 {
	right: 0;
	bottom: 0;
}

.s4 {
	bottom: 0;
	left: 0;
}

Die Listen-Elemente sind 40 Pixel breit und hoch, und werden nach links gefloated. Wichtig beim Listen-Element sind die Angaben position: relative;, damit die darin liegenden span-Elemente absolut positioniert werden können, und overflow: hidden;, damit die span-Elemente beim Mouseover auch wirklich verschwinden. Zusätzlich geben wir den Listen-Elementen noch eine leichte Eckenrundung mit.

Die span-Elemente sind durch die CSS-Angabe display: none; eigentlich unsichtbar. Ist JavaScript allerdings im Browser des Besuchers aktiviert, bekommt das body-Element die Klasse "js_active" hinzugefügt und es greift die darunter liegende Stylesheet-Angabe. Die span-Elemente sind nun 20x20 Pixel groß und absolut positioniert. Durch die Angabe opacity: 0.7; werden sie außerdem leicht durchsichtig und geben einen Blick auf das dahinter liegende Icon frei. Durch die Angabe cursor: pointer; wird der Cursor schon beim Überfahren der span-Elemente zur - für Links charakteristischen - Hand. Das erhöht die User Experience.

Zum Schluss werden die einzelnen span-Elemente noch positioniert und schon ist die Social Icon Bar fertig. Ihr könnt sie wie ich in die Sidebar integrieren oder unter jeden Blog-Eintrag für die Bookmark-Links. Möglichkeiten gibt es wie immer viele.

Solltet ihr noch Fragen haben oder Probleme auftreten, nutzt die Kommentar-Funktion und scheut euch nicht, mir Fragen zu stellen. Ansonsten danke ich für eure Aufmerksamkeit und - falls euch der Artikel gefallen hat - würde mich freuen, wenn ihr ihn einschlägigen Bookmark-Diensten zuführt.

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Geschrieben am 23. Oktober 2009 • Keine Kommentare

Animierte Image-Caption mit jQuery unter WordPress

Animierte Image-Caption mit jQuery unter WordPress

Demo | Download

Google liebt es ja, wenn unter oder neben Bildern noch ein beschreibender Text steht. Deswegen hat WordPress vor einiger Zeit die Image-Caption eingeführt. Diese kann man - wenn man kein Freund von Bildunterschriften ist - mit jQuery jedoch so manipulieren, dass sie nur bei einem MouseOver erscheint. Wie das geht, erkläre ich in diesem Tutorial.

Wie gehabt als erstes der HTML-Teil:

<div class="wp-caption" style="width: ???px">
  <img src="/path/to/img.jpg" alt="Dies ist eine Beschreibung" title="Dies ist eine Beschreibung" width="???" height="???" class="size-full wp-image-3402" />
  <p class="wp-caption-text">Dies ist eine Beschreibung</p>
</div>

Dies ist der Caption-Quelltext, der von WordPress ausgegeben wird. Anstatt der Fragezeichen kommen natürlich die richtigen Höhen- und Breitenangaben, ebenso wie der richtige Pfad zum Bild.

Als nächstes ein bißchen CSS für das entsprechende Aussehen:

.wp-caption {
	position: relative;
	margin-bottom: 20px;
	border: 3px solid #999;
	overflow: hidden;
	-moz-border-radius: 2px;
	-khtml-border-radius: 2px;
	-webkit-border-radius: 2px;
	border-radius: 2px;
}

.wp-caption-text {
	padding: 5px 10px;
	background-color: #333;
	color: #EEE;
	border-top: 1px solid #666;
}

Wichtig hierbei ist die Angabe "position: relative", da wir beim Verschieben des Bildes mit einem negativen margin arbeiten und der IE6 ohne diesen Zusatz rumzickt. Des weiteren ist die Angabe "overflow: hidden" wichtig, da der Caption-Text sonst nicht verschwinden würde.

Alle anderen Angaben zu Farben, Innen- und Außenabständen können ohne weiteres angepasst werden.

Zum Schluss den nötigen JavaScript- bzw. jQuery-Teil, ohne den hier gar nichts läuft:

<head>
  <script type="text/javascript" src="http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.3.2/jquery.min.js"></script>
</head>

Im Kopf-Bereich binden wir die jQuery-Library ein.

jQuery(document).ready(function($) {
  $('div.wp-caption').each(function(i) {
    var img_ = $('img', this);
    var img_height = img_.attr('height');
    var p_height = $('p', this).outerHeight();

    $(this).height(img_height);
    $(this).hover(function() {
      img_.animate({marginTop : -p_height}, 500);
    }, function() {
      img_.animate({marginTop : '0'}, 500);
    });
  });
});

Mit der each()-Funktion wird jede einzelne Image-Caption auf der Seite angesprochen. Danach wird die Höhe des dazugehörigen Bildes und der Beschreibung gespeichert. Als nächstes wird die Höhe des Caption-div gleich der Höhe des Bildes gesetzt, so dass die Beschreibung abgeschnitten und nicht sichtbar ist.

Daraufhin wird eine hover()-Funktion aufgemacht. Fährt man mit dem Cursor über eine Image-Caption, bekommt das dazugehörige Bild einen negativen margin-top, der der Höhe der Beschreibung entspricht, so dass diese in den sichtbaren Bereich fährt. Verlässt man die Image-Caption wieder mit dem Cursor, wird der margin-top des Bildes wieder auf Null gesetzt. Das ganze wird mit der animate()-Funktion von jQuery animiert.

Das war es auch schon, fertig ist die animierte Image-Caption unter WordPress. Wobei natürlich nichts dagegen spricht, das ganze außerhalb von WordPress einzusetzen. Wie immer verweise ich an die Kommentar-Funktion, falls es Fragen gibt oder etwas nicht so funktioniert, wie es soll.

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Geschrieben am 22. September 2009 • Keine Kommentare

Schwarzweiß-Foto mit jQuery in Farb-Foto verwandeln, wenn man mit dem Cursor drüberfährt

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, habe ich in die Sidebar eine kurze Autoren-Info gepackt, damit die Leute wissen, wer hier schreibt. Und wer von euch mal mit dem Cursor über das Foto drüber gefahren ist, wird gemerkt haben, dass sich das Schwarzweiß-Foto dabei in ein Farb-Foto verwandelt. Das ist sicher kein Basis-Feature, aber eine nette jQuery-Spielerei. Und wie das geht, verrate ich jetzt.

Als erstes brauchen wir den entsprechenden HTML-Code:

<div id="image">
  <img src="image_bw.jpg" alt="Scharzweiß-Bild" />
</div>

Ein normales, von einem div-Element umschlossenes Bild. Im img-Element ist das Schwarzweiß-Foto eingebunden.

Als nächstes etwas CSS:

#image {
  width: ...;
  height: ...;
  background: url('image_color.jpg') 0 0 no-repeat;
}

Die Breite und Höhe des div-Elements entsprechen der Breite und Höhe eures Bildes. Als Hintergrund-Bild ist das Farb-Foto eingebunden. Es befindet sich also die ganze Zeit hinter dem Schwarzweiß-Foto und wird von diesem verdeckt.

Nun zum jQuery-Teil:

$(document).ready(function() {
  $('#image img').hover(function() {
    $(this).stop().fadeTo('slow', 0);
  }, function() {
    $(this).stop().fadeTo('slow', 1);
  });
});

Fährt man mit dem Cursor über das Schwarzweiß-Foto, wird dieses ausgeblendet und offenbart das Farb-Foto. Geht man mit dem Cursor vom Foto runter, wird das Schwarzweiß-Foto wieder eingeblendet. Das ganze mit der Geschwindigkeitsangabe slow, damit es auch schön geschmeidig vonstatten geht.

Das war es auch schon. Bei Fragen oder Anregungen sei wie immer auf die Kommentar-Funktion verwiesen.

PS: Eine Demo des ganzen gibt es auf der Blog-Startseite!

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Geschrieben am 23. August 2009 • Keine Kommentare

Der "perfekte" WordPress-Suchschlitz

Der "perfekte" WordPress-Suchschlitz

Demo | Download

Heute zeige ich, wie man mit etwas JavaScript und PHP einen benutzerfreundlichen Suchschlitz in WordPress baut. Das "perfekt" steht deshalb in Anführungszeichen, weil ich mir nicht anmaßen möchte, den wirklich perfekten Suchschlitz zu präsentieren. Möglicherweise würde es "advanced" eher treffen, aber wie klingt das denn bitte?!

Also los: Wir wollen einen Suchschlitz, in dem "Suchen…" steht, was wiederum verschwinden soll, wenn der Nutzer auf das Eingabefeld klickt und wieder erscheinen soll, wenn der Nutzer außerhalb des Eingabefeldes klickt. Des weiteren soll auf der Suchergebnis-Seite im Suchschlitz der Suchbegriff stehen, welcher ebenfalls verschwinden und erscheinen soll, je nachdem, wohin der Nutzer klickt.

Das klingt extrem kompliziert, ich weiß, aber bei Verständnisproblemen einfach die Demo anschauen. Ansonsten lege ich mal los. Und zwar brauchen wir folgenden HTML-Teil in der WordPress-Theme-Datei "searchform.php":

<form method="get" id="search" action="<?php bloginfo('url'); ?>/">
  <fieldset>
    <input type="text" value="<?php echo $search_text; ?>" id="s" name="s" />
    <div>
      <input type="submit" name="submit" value="Absenden" />
    </div>
  </fieldset>
</form>

Falls ihr in eurem WordPress-Theme keine "searchform.php" habt, legt sie einfach an, ihr könnt sie mit folgendem Code-Schnippel in eure Templates einbinden:

<?php include (TEMPLATEPATH . "/searchform.php"); ?>

Ansonsten handelt es sich um ein simples Formular mit einem Eingabefeld und einem Submit-Button, welchen ich in ein div-Element eingebettet habe. Warum, könnt ihr in meinem Beitrag zum "Barrierefreien Button mit Text Replacement" nachlesen.

Als nächstes kommt der JavaScript-Teil, der dafür sorgt, dass das Eingabefeld beim Draufklicken geleert wird und zusätzlich dem Submit-Button die Klasse submit_active anhängt, wodurch der Farbwechsel im Schein um den Suchschlitz realisiert wird.

window.onload = function() {
  var input = document.getElementById('s');
  var value = document.getElementById('s').value;
  var submit = document.getElementsByName('submit')[0];

  mFocus = function() {
    if ( this.value == value ) {
      this.value = '';
    }
    submit.className = 'submit_active';
  }

  mBlur = function() {
    if ( this.value == '' ) {
      this.value = value;
    }
    submit.className = '';
  }

  with ( input ) {
    onfocus = mFocus;
    onblur = mBlur;
  }
}

Als erstes werden die Selektoren für das Eingabefeld, für dessen Value und den Submit-Button in Variablen gespeichert. Danach die Funktionen definiert, die den Value wechseln und die Klasse submit_active anhängen bzw. entfernen. Zum Schluss werden diese den Events onfocus und onblur zugewiesen.

Als nächstes brauchen wir ein wenig PHP, um auf der Suchergebnis-Seite den spezifischen Suchbegriff im Suchschlitz erscheinen zu lassen:

<?php
  if (!is_search()) {
    $search_text = "Suche&hellip;";
  } else {
    $search_text = "$s";
  }
?>

Über if (!is_search()) fragen wir ab, ob es sich nicht um die Suchergebnis-Seite handelt (man beachte das Ausrufezeichen, welches die Bedingung negiert). Ist dem so, speichert die Variable $search_text den Wert "Suche&hellip;". Andernfalls, wenn der Besucher sich auf der Suchergebnis-Seite befindet, speichert die Variable den spezifischen Suchbegriff. Wenn wir nochmal hoch zum HTML-Teil gucken, können wir sehen, dass die Beschriftung des Suchschlitzeingabefeldes mit genau dieser Variable $search_text realisiert wird, indem das Attribut value den Wert bekommt.

Zum Schluss muss der ganze Spaß nur noch gestylet werden:

#search {
	width: 301px;
	height: 52px;
	clear: left;
}

#s,
#search div input,
#search div input.submit_active {
	background-image: url('images/sprite.jpg');
	background-repeat: no-repeat;
}

#s {
	width: 231px;
	height: 22px;
	padding: 17px 12px 13px 17px;
	float: left;
	border: none;
	line-height: 22px;
	font-size: 16px;
	color: #666;
	background-position: 0 0;
}

#search div {
	width: 41px;
	height: 52px;
	float: left;
	overflow: hidden;
}

#search div input {
	width: 41px;
	padding-top: 52px;
	border: none;
	background-position: -260px 0;
	cursor: pointer;
}

#s:focus {
	background-position: 0 -52px;
	color: #369;
}

#search div input.submit_active {
	background-position: -260px -52px;
}

#search div input:hover {
	background-position: -301px -0;
}

#search div input.submit_active:hover {
	background-position: -301px -52px;
}

Ich denke, die Style-Angaben sind relativ selbsterklärend. Die Input-Elemente werden formatiert und die jeweiligen Zustände mit der entsprechenden Hintergrundgrafik versehen, wobei ich hier auf ein sog. CSS-Sprite zurückgreife, wodurch sich die Grafik-Datei nicht ändert, sondern nur deren Position. Außerdem nutze ich immer ein sog. CSS-Reset, wodurch u.a. das Element fieldset direkt am Anfang die Style-Angabe border: 0 zugewiesen bekommt, weshalb das hier im CSS-Teil nicht auftaucht. Bedenkt das, wenn ihr die Sachen hier direkt aus dem Beitrag rauskopiert. Im Zweifelsfalle geht ihr auf Nummer sicher, wenn ihr die Beispiel-Dateien runterladet.

Außerdem dürften der IE6 und der IE7 Probleme mit der Darstellung haben, da sie nicht mit den Pseudo-Klassen :hover und :focus um können, bzw. erstere nur bei Links anwenden können. Um diesen Makel zu beheben, guckt nochmal in meinen Beitrag zum Thema Internet Explorer 6.

Ansonsten ist der "perfekte" Suchschlitz fertig. Ich habe noch die .psd-Datei für das CSS-Sprite in den Download-Ordner gepackt, damit ihr die Farben bei Bedarf anpassen könnt. Alternativ könnt ihr natürlich auch ein ganz eigenes Design machen.

In diesem Sinne viel Spaß damit und bei Fragen immer ran an die Kommentar-Funktion.

Nachtrag:

Ich habe im JavaScript-Teil zwei Ergänzungen bei der mFocus- und der mBlur-Funktion vorgenommen. Bevor der Inhalt des Eingabefeldes automatisch gelöscht oder mit dem Wert "Suche…" aufgefüllt wird, findet eine Abfrage statt. So wird verhindert, dass das vom Nutzer eingegebene Suchwort nach dem Klicken außerhalb des Eingabefeldes verschwindet.

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Geschrieben am 6. August 2009 • Keine Kommentare

Navigation mit JavaScript

Navigation mit JavaScript

Demo | Download

Dieses mal geht es um eine Navigation, bei der zu jedem Item eine kurze Info erscheint, wenn man mit dem Cursor rüberfährt. Dies wird regelmäßig von Usability-Experten empfohlen und kann durchaus Sinn machen. Meine Lösung baut wie gewohnt auf HTML und CSS, sowie JavaScript für den Hover-Effekt.

Beginnen wir mit dem HTML-Teil:

<ul id="nav">
  <li>
    <a href="index.html">Home</a>
    <span>Back to frontpage</span>
  </li>
  <li>
    <a href="#">About</a>
    <span>Learn more about this site</span>
  </li>
  <li>
    <a href="#">Contact</a>
    <span>Send me an email</span>
  </li>
</ul>

Eine einfache, ungeordnete Liste, bei der zusätzlich zum Link die jeweilige Info in einem <span>-Elements steht.

Als nächstes der CSS-Teil:

#nav {
	width: 456px;
	height: 100px;
	list-style: none;
	clear: left;
}

li {
	width: 130px;
	height: 80px;
	padding: 20px 10px 0 10px;
	float: left;
	border-left: 2px solid #FFF;
	cursor: pointer;
}

li span {
	display: none;
}

.active {
	background: url('images/li_bg.jpg') 0 0 no-repeat;
}

.active span {
	display: block;
	line-height: 15px;
	color: #EEE;
}

a {
	display: block;
	margin-bottom: 5px;
	font: bold 24px Helvetica, Arial;
	color: #FFF;
	line-height: 30px;
}

Die Liste weist vom Styling her keine Abnormalitäten auf, außer, dass durch die Angabe cursor: pointer; über dem ganzen li-Element der für Links typische Cursor in Form einer Hand auftaucht. Warum das so ist, wird im JavaScript-Teil ersichtlich. Ansonsten ist das <span>-Element unsichtbar, es sei denn das li-Element hat die Klasse "active".

Nun zum JavaScript-Teil:

window.onload = function() {
  var lis = document.getElementById('nav').getElementsByTagName('li');
  mOver = function() {
    this.className = 'active';
  }
  mOut = function() {
    this.className = '';
  }
  mClick = function() {
    location.href = this.getElementsByTagName('a')[0].href
  }
  for ( i=0; i<lis.length; i++ ) {
    with ( lis[i] ) {
      onmouseover = mOver;
      onmouseout = mOut;
      onclick = mClick;
    }
  }
}

Innerhalb einer window.onload-Funktion definieren wir als erstes den Selektor für die li-Elemente der ungeordneten Liste. Danach werden die Funktionen für die Maus-Events aufgestellt. Fährt man mit der Maus über ein li-Elemente, wird diesem die Klasse "active" angehängt. Geht man mit dem Cursor wieder vom li-Element runter, wird die Klasse wieder entfernt. Klickt man auf ein li-Element, wird man zu dem im jeweiligen Link spezifizierten URL weitergeleitet.

Dadurch erklärt sich auch die Angabe cursor: pointer; für li-Elemente im Stylesheet. Der klickbare Bereich wird einfach vergrößert, was dem Besucher der Seite die Nutzung der Navigation erleichtert.

Nachdem die Funktionen für die Maus-Events aufgestellt sind, werden sie in einer for-Schleife zugewiesen. Fertig ist die Navigation mit eingeblendeter Info. Wie immer könnt ihr euch die nötigen Dateien runterladen. Viel Spaß!

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Geschrieben am 3. August 2009 • 2 Kommentare

Animierte Navigation mit jQuery

Animierte Navigation mit jQuery

Demo | Download

Dies ist eine Reiter-Navigation, bei der der aktive Reiter am Inhaltsbereich andockt und die inaktiven Reiter darüber schweben. Sozusagen ein Wink mit dem Zaunpfahl für den User. Damit die Benutzung noch ein bißchen geschmeidiger ist, docken die inaktiven Reiter am Inhaltsbereich an, wenn man mit dem Cursor über sie fährt. Für den Effekt nutze ich das JavaScript-Framework jQuery.

Als erstes wie gewohnt der HTML-Teil:

<ul>
   <li class="active"><a href="index.html">Home</a></li>
   <li><a href="about.html">About</a></li>
   <li><a href="contact.html">Contact</a></li>
</ul>

Eine schlichte, ungeordnete Liste. Wichtig ist jedoch, dass der aktive Reiter die Klasse active bekommt.

Als nächstes der CSS-Teil:

ul {
	width: 800px;
	height: 51px;
	padding: 0 0 0 10px;
	clear: left;
	list-style: none;
	background: url('pixel.gif') left bottom repeat-x;
}

li {
	width: auto;
	_width: 97px;
	height: 40px;
	float: left;
	display: inline;
	margin-right: 10px;
	text-align: center;
}

a {
	display: block;
	width: auto;
	height: 38px;
	padding: 0 10px;
	margin-bottom: 0;
	line-height: 38px;
	border: 1px solid #333;
	text-decoration: none;
}

a:link,
a:visited {
	color: #333;
	background-color: #EEE;
}

a:hover {
	color: #333;
	background-color: #FFF;
}

a:active {
	color: #666;
	background-color: #FFF;
}

.active a:link,
.active a:visited {
	margin-top: 11px;
	border-bottom-color: #FFF;
	background-color: #FFF;
}

.active a:hover{
	color: #666;
}

.active a:active {
	color: #999;
}

Da der Internet Explorer Höhen- und Breitenangaben flexibel handhabt, können wir das a-Element nicht einfach mit dem entsprechenden margin-Wert über das ul-Element hinaus schieben. Deshalb habe ich den unteren Rand des ul-Elements nicht mit einer CSS-border, sondern mit einer ein Pixel großen Grafik realisiert.

Des weiter befindet sich beim Teil für das li-Element die Angabe "_width: 97px". Das ist für den IE6, da dieser das li-Element bei der Angabe "width: auto" über die komplette Breite des Inhaltsbereich zieht.

Als nächstes kommen wir zum JavaScript-Teil:

if ( navigator.appName != 'Microsoft Internet Explorer' ) {
   $(document).ready(function() {
      $('li').filter('[class=]').hover(function() {
         $('a', this).animate({ marginTop: '11px', color: '#CFF' }, 200).animate({ borderBottom: '1px solid #FFF' }, 1);
      }, function() {
         $('a', this).animate({ borderBottom: '1px solid #333' }, 1).animate({ marginTop: '0', color: '#EEE' }, 200);
      });
   });
}

Direkt am Anfang kommt eine Abfrage, ob es sich beim Browser des Nutzers um den Internet Explorer handelt. Dieser spuckt beim vorliegenden JavaScript-Code einen Script Error aus, was meinen Recherchen zufolge an der jQuery-Funktion animate() liegt. Leider konnte ich keine Lösung des Fehlers finden, weshalb die Navigation im Internet Explorer ohne jQuery mit reinem CSS auskommen muss.

Ansonsten ist der jQuery-Code-Schnippel schnell erklärt. Fährt man mit dem Cursor über ein in nichtaktives li-Element, wird das darin liegende a-Element animiert, fährt runter und bekommt einen weißen unteren Rand. Beim Verlassen des li-Elements mit dem Cursor, wiederholt sich das Spiel in umgekehrter Reigenfolge.

Zum Schluss bauen wir noch die entsprechenden Style-Angaben ein, um die Navigation für den Internet Explorer und Browser mit deaktiviertem JavaScript fit zu machen:

<!--[if IE]>
   <style type="text/css">
      a:hover {
         margin-top: 11px;
         border-bottom: 1px solid #FFF;
      }
   </style>
<![endif]-->
<noscript>
   <style type="text/css">
      a:hover {
         margin-top: 11px;
         border-bottom: 1px solid #FFF;
      }
   </style>
</noscript>

Fertig ist die animierte Navigation mit jQuery. Oben findet ihr den Link zu den Dateien. Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich wie immer über einen Kommentar.

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Geschrieben am 14. Juli 2009 • Keine Kommentare

Bilder mit jQuery einblenden, wenn sie fertig geladen sind

Bilder mit jQuery einblenden, wenn sie fertig geladen sind

Demo | Download

Das hier ist zwar eher im Bereich "Spielerei" anzusiedeln, aber dennoch recht nützlich. Schließlich sieht es einfach eleganter aus, wenn die Bilder eingeblendet werden, wenn sie fertig geladen sind. Außerdem sehen die Besucher nicht den alternativen Text des Bildes, sondern das kleine, sich drehende Rädchen, bei dem heutzutage (fast) jeder weiß, dass gerade etwas in Arbeit ist.

Los geht es mit dem HTML-Teil:

<div class="wrap">
   <h1>Bilder einblenden mit jQuery</h1>
   <div class="image_frame">
      <a href="http://www.flickr.com/photos/herschel_r/3226358452/">
         <img src="http://farm4.static.flickr.com/3474/3226358452_14572d5570.jpg" width="240" height="160" class="image" alt="" />
      </a>
   </div>
</div>

Der Übersichtlichkeit halber habe ich hier nur ein Bild eingebunden, und nicht sechs, wie in der Demo. Man kann allerdings so viele Bilder einbinden, wie man möchte. Der Aufbau ist ziemlich simpel: Ein <div>-Tag zum Aufspannen des Inhaltsbereiches und jeweils eins pro Bild.

Kommen wir nun zum jQuery-Teil:

var loader = "<img src=\"load.gif\" class=\"load\" alt=\"Lädt…\" />";
$(document).ready(function() {
   $('.image').hide();
   $('.image_frame').append(loader);
   $(window).load( function() {
      $('.load').hide();
      $('.image').fadeIn('slow');
   });
});

Als erstes speichern wir das Ladebildchen in der Variable loader. Man könnte das auch direkt in den HTML-Teil setzen, aber da gehört es meiner Meinung nach nicht hin. Danach verstecken wir das eigentliche Bild mit dem Befehl $('.image').hide(); und binden das Ladebildchen mit dem Befehl $('.image_frame').append(loader); ein. Nun kommt die Funktion, die das Ladebildchen verschwinden lässt, sobald das eigentliche Bild fertig geladen ist und dieses behutsam einblendet. Das wars auch schon.

Zum Schluss brauchen wir noch eine Portion CSS, damit das ganze auch so aussieht wie in der Demo:

.wrap {
	width: 556px;
	padding: 30px 0 0 30px;
	margin: 0 auto;
	clear: left;
}

h1 {
	margin-bottom: 30px;
}

.image_frame {
	position: relative;
	width: 246px;
	height: 166px;
	margin: 0 30px 30px 0;
	float: left;
	display: inline;
	border: 1px solid #EEE;
}

.image_frame img {
	padding: 1px;
	border: 2px solid #EEE;
}

.image_frame a:hover img {
	padding: 1px;
	border: 2px solid #CCC;
}

img.load {
	position: absolute;
	width: 32px;
	height: 32px;
	top: 67px;
	left: 107px;
	border: 0;
}

Das ganze kann man ganz nach seinen Bedürfnissen anpassen. Wichtig ist nur, dass die Angabe position: relative bei der Klasse .image_frame stehen bleibt, damit sich das Ladebildchen innerhalb des dazu gehörenden <div>-Tags absolut positionieren lässt. Und falls euch das Ladebildchen nicht so zusagt, findet ihr auf Ajaxload.info Alternativen.

Ansonsten bitte ich wie immer, bei Fragen oder Anregungen die Kommentarfunktion zu nutzen.

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Geschrieben am 24. Juni 2009 • 22 Kommentare