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Beiträge zum Thema JS, HTML, CSS & anderem Kram

(directMomOnFacebook)

Obige Hair-Metal-Nummer stammt von der Comedy-Gruppe Back of the Class und thematisiert die Probleme, die auftreten, wenn die eigene Mutter plötzlich Mitglied bei Facebook wird und man sie als Kontakt hinzufügt. Dann sind die lauen Zeiten nämlich vorbei und man muss sich zweimal überlegen, was man postet und was nicht.

Das Video ist auf jeden Fall gut gemacht. Auch das Queen-Style-Interlude hat meinen Segen. Allerdings kann ich dieser Entwicklung, dass die Eltern zunehmend auch im Online-Leben ihrer Kinder aktiv werden, durchaus positives abgewinnen. Das Gefühl für Privatsphäre und Datenschutz wird nämlich hauptsächlich von den Eltern vermittelt, solange es in den Schulen nicht das Fach "Medienkompetenz" gibt.

Und wie kann man Kindern besser verdeutlichen, dass ihr Tun im Interweb prinzipiell von jedem nachverfolgt werden kann, als wenn plötzlich die eigenen Eltern Fotos und Beiträge kommentieren und damit zeigen: Was hier passiert ist öffentlich, also denk zweimal vorher nach, was du schreibst und hochlädst.

Des weiteren wird sich die Problematik aus dem Video in Kürze umdrehen. Zukünftig werden die Eltern zuerst auf Facebook sein und die Kinder müssen dann für sich entschieden, ob sie sich das antun wollen, auf der gleichen Plattform wie ihre Eltern aktiv zu sein. Dieser Generationswechsel ist es auch, der Facebook bei aller Innovationskraft vor eine wirklich große Herausforderung stellen kann.

(Vielen Dank an Wörn für den Hinweis zum Video.)

(directBadBoy)

Zurzeit arbeite ich mich durch 10 Staffeln Friends im Originalton, um meine spärlichen Englisch-Kenntnisse etwas aufzufrischen und mich schlicht und ergreifend unterhalten zu lassen. Dabei bin ich über diese Szene gestolpert, in der Chandler stolz seinen neuen Laptop präsentiert:

  • 12MB of RAM
  • 500MB Hard Drive
  • Built-in Spreadsheet Capabilities
  • 28K Modem

Das muss damals echt ein irres Teil gewesen sein. Aber wenn man bedenkt, dass man heute das vierfache dessen an Arbeitsspeicher braucht, was es damals als Festplattenspeicher gab, dann muss man über diese Spezifikationen einfach lachen. Trotzdem schön zu sehen, dass sich die Technik weiterentwickelt hat.

(direct Nikon vs. Canon)

Abgesehen von ein paar verirrten Seelen, die Pentax- oder Sony-Kameras haben, einigen Neureichen, die zu Leica greifen, und einer Schar Exoten, die mit Lomos, Holgas und kruden analogen Spezialformaten rumexperimentieren, haben die meisten Leute entweder eine Nikon oder eine Canon. Dies sind die beiden großen Player auf dem Markt und die Frage, zu welcher Marke man greift, will wohl bedacht sein, denn man legt sich auf ein Lager fest.

Ich selbst bin überzeugter Nikon-Nutzer, habe jedoch Leute im Freundeskreis, die Canon bevorzugen. Das kann schonmal problematisch sein. Denn eigentlich sind diese Leute menschlich voll okay, bloß wenn es um die alte "Nikon vs. Canon"-Frage geht, kochen die Gemüter hoch. Und Hand aufs Herz: Wer Canon nutzt, muss irgendwas falsch verstanden haben. Da bin ich mir sicher.

Zum Glück gibt es jetzt einen Song, der diesen Konflikt anhand einer Romeo & Julia-Story thematisiert und es vielleicht schafft, für etwas Verständnis bei den verfeindeten Lagern zu sorgen.

"Opt Out" (auch Opting out) bedeutet, dass man automatisch in bspw. eine Email-Verteilerliste aufgenommen wird und danach angeben kann, dass man das nicht möchte. Dies entspricht seit 2005 nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen. Seitdem gilt das Opt In-Verfahren, bei dem zuallererst die Zustimmung zur Aufnahme in die Verteilerliste benötigt wird.

Im folgenden Video vom Onion News Network geht es um das von Google gegründete Opt Out-Village, in dass sich Menschen zurückziehen können, die nicht wollen, dass Google ihre Daten indiziert, speichert und unbeschränkt verfügbar macht:

(direktOpt-Out-Village)

Mehr oder weniger subtil wird hier die Kritik an Googles Größe und Einfluss satirisch aufbereitet. Sehr unterhaltsam und zugleich bedenklich.

Gefunden bei webthreads.de

The Icelandic Phallological Museum

Über einen Freund ist die Kunde zu mir gelangt, dass es auf Island ein Phallologisches Museum gibt — auf deutsch: Ein Penis-Museum. Dort hängen die Peniden diverser Säugetiere, u.a. auch von Buckel- und Killerwalen.

Das wollte ich hier nur mal erwähnt haben. Vielleicht fährt ja demnächst mal der eine oder die andere nach Island und kann Fotos machen.

(direktVerhandlung)

Zugegeben, der Titel suggeriert, dass die Kreativbranche nicht im realen Leben stattfindet. Das stimmt so natürlich nicht, allerdings haben die Preisverhandlungen im Kreativbereich im Vergleich zu anderen Branchen schon etwas Irreales. Wie man im Video sehr gut sehen kann.

Auf jeden Fall eine witzige Idee und die perfekte Gelegenheit, das Video Embed-PlugIn zu testen.

(via adesigna.net)