Kabel Deutschland und die Postwurfsendung

Postwurfsendungen gehören zum festen Marketing-Kanon von Kabel Deutschland. Die dafür nötigen Adressen werden (u.a.?!) von der AZ Direct GmbH aus Gütersloh gekauft, die sich auf das Handeln mit Adressen verlegt hat. Grundsätzlich kann man sich darüber streiten, welchen betriebswirtschaftlichen Nutzen das Belästigen unbescholtener Bürger mit Briefwerbung hat, aber das würde den Rahmen sprengen.

Kabel Deutschland

Interessanter ist, dass meine Daten bei der AZ Direct GmbH vorliegen (scheinbar habe ich irgendwann im Netz ein Häkchen zu wenig weg gemacht…) und ich deshalb in den Genuss regelmäßiger Postwurfsendungen durch Kabel Deutschland gekommen bin. Kuriose Angelegenheit, dachte ich bei mir. Wenn sie sicherstellen wollen, dass ich niemals Kunde bei ihnen werden, können sie sich wohl damit rühmen, die nötigen Schritte unternommen zu haben.

Und um dem Terror Einhalt zu gebieten, habe ich mich an den Kundenservice gewandt und darum gebeten, meine Daten zu löschen. Schließlich haben sie ausreichend sichergestellt, dass ich keinen Vertrag mehr bei ihnen unterschreiben werden - jede weitere Postwurfsendung wäre somit verschwendetes Geld. Außerdem interessierte mich, was hinter der markigen Ansage im Kleingedruckten der Werbebriefe steckte:

Wir bieten volle Transparenz über die Verarbeitung ihrer Daten und ihr Recht auf Werbewiederspruch: …

Dazu noch Internet- und Email-Adresse, sowie Telefonnummer des Kundenservice, wo man den Werbe-Schwachsinn zu beiderseitigem Vorteil beenden kann. Obendrein der Hinweis, wo die Daten erworben wurden und dass alles rechtmäßig und im Sinne des Datenschutzes stattgefunden hat.

Die Antwort kam auch keine 12 Stunden später um 7 Uhr in der Frühe: Meine genauen Daten würden fehlen und…

Unser Vorschlag: Bitte schicken Sie uns Ihre Anfrage noch einmal mit diesen Daten. Dann kümmern wir uns selbstverständlich sofort darum. Vielen Dank!

"Shame on me!" dachte ich mir, ich muss den guten Leuten natürlich auch was geben, womit sie arbeiten können. Also hurtig - zwei Stunden später - eine Antwort verfasst und meine genauen Daten hingeschickt. Etwas mulmig war mir zwar schon dabei zumute, da sie jetzt wissen würden, dass die Werbebriefe auch wirklich ankommen, aber ich beruhigte mich damit, dass ich an ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland schreibe und nicht an das RBS oder an einen drittklassigen Spammer mit Sitz auf Honululu (No Offense!).

Es kam dann auch nichts mehr zurück, weshalb ich davon ausging, dass sie meine Daten zwar gelöscht hätten, aber aufgrund meines Unwillens eingeschnappt seien und deshalb auf eine abschließende Email verzichten und mich mit Ungnade und Nichtbeachtung strafen würden. Sind ja schließlich auch nur Menschen dort bei Kabel Deutschland.

Doch hatte ich mich zu früh gefreut. Heute kam wieder der Standard-Werbebrief reingeflattert:

Kabel Deutschland, bla bla, alles doppelt so schnell und gratis für 22,90 Euro, bla blub, Gratis-Installation, sülz, kostenloser Anruf, fasel, Sparen und Susanne May. Kundenkommunikation!

Man kann sich vorstellen, dass ich einigermaßen überrascht war. Ich muss auch zugeben, dass ich diesen Artikel schreibe, bevor ich mich ein drittes mal an den Kundenservice wende und höflichst um das klein gedruckte Bisschen Transparenz bitte. Ich muss zu meiner Verteidigung allerdings sagen, dass ich nicht davon ausgehe, dass Kabel Deutschland es dieses mal schaffen wird, der Bitte um Löschung meiner Daten nachzukommen. Von daher habe ich keine Eile.

Nur ein paar offene Worte an Frau Susanne May möchte ich an dieser Stelle loswerden:

Erschütternd schlechte Arbeit, die sie und ihr Team da leisten. Hängen sie von mir aus dem Luftschloss nach, mit Brief-Werbe-Terror könnte man Kunden gewinnen, aber vergraulen sie doch nicht so fahrlässig Neukundschaft. Oder ist mir entgangen, dass Kabel Deutschland längst mit Abstand Marktführer ist und sie durch diese Flut an sinnlosen Briefen lediglich versuchen ihre Stelle zu rechtfertigen und so der Arbeitslosigkeit zu entgehen?

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Geschrieben am 22. Juli 2010 • Comments Off

Feine Fahrräder von Bertelli aus New York

Bertelli kommt aus New York City und hat sich auf das Herstellen von Fahrrädern verlegt. Er produziert ausschließlich Track Bikes und Fixed Gear, außerdem sind seine Räder Einzelstücke.

Bertelli - MOCCIOSA

Bertelli - DOMENICA SPORT

Bertelli - PERFORMA BRAKELESS

Bertelli - STOICA

Gefunden bei Minimalissimo

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Geschrieben am 11. Juli 2010 • 2 Kommentare

Lost – Was passierte nach der Bombenexplosion?

Lost - ABC - Screenshot

Spoiler-Gefahr!

Letzte Woche lief ja die sechste und finale Staffel von Lost an und ich hatte das Vergnügen, die erste Doppelfolge sehen zu können. Zur Erinnerung: Am Ende der 5. Staffel zündet Juliette die Bombe im Bohrschacht der zukünftige Schwanen-Station mit ein paar beherzten Steinschlägen. Daraufhin präsentiert sich dem geneigten Zuschauer in Season 6 eine Parallelwelt, in der der Oceanic-Flug 8-15 nicht abgestürzt ist und die Protagonisten alle munter nach L.A. fliegen.

Außerdem gibt es die bisherige Welt, in der Juliette, Sawyer, Hurley, Sayid, Jack, Kate, Jin und Miles nach der Detonation der Bombe im Jahr 2007 aufwachen - mit einem leichten Fiepen auf den Ohren, zurück aus der Vergangenheit. Und das ist der Punkt, der mir nicht einleuchten will.

Wenn ich das richtig verstehe, sind sie an der gleichen Stelle in der gleichen Welt - nur 30 Jahren später. Die Detonation hat also stattgefunden. Daher auch das Fiepen auf den Ohren. Nur müsste dann anstatt des Bohrschachts und des ganzen Stahlgerümpels, welches kurz vor der Explosion vom magnetischen Gestein im Schacht angezogen wurde, nicht ein Bombenkrater dort sein?

Die Bombe, die die Protagonisten dort hingebracht haben, war der Zünder einer Wasserstoffbombe - ergo eine Atombombe. Das wiederum bedeutet, dass direkt neben Juliettes Gesicht zum Zeitpunkt der Detonation für einen kurzen Augenblick Temperaturen von mehreren Millionen Grad geherrscht haben. Nun wurde sie zwar durch die Zeit gebeamt, aber alles andere dort in dem Schacht hätte verdunstet sein müssen.

Letztendlich stellt sich die Frage: Handelt es sich um einen logischen Fehler oder einfach ein weiteres Rätsel? Gibt es vielleicht drei Parallelwelten und in einer sind die Protagonisten in der Atombombenexplosion umgekommen??

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Geschrieben am 8. Februar 2010 • Comments Off

Kommunikationsschwierigkeiten

Ich: 'Tschuldigung, weißt du, wann es hier Essen gibt?
Konfirmand: Drüben, in dem anderen Gebäude, wenn du rauskommst links und dann hinten im Erdgeschoss.
Ich: Nee, ich meine wann??
Konfirmand: Ach so, Erbsensuppe!
Ich: Nein, wann???
Konfirmand: Ach so! Ich glaube um halb eins.
Ich: Danke!

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Geschrieben am 16. Januar 2010 • Comments Off

Das Mortadella-Buch von Christoph Hänsli

Mortadella-Buch - Übersicht

Gerade noch war ich bei Da Giorgio und habe mir eine schmackhafte Mortadella-Bemme geschossen, schon läuft mir das Mortadella-Buch von Christoph Hänsli über den Weg. Das ist ein Zeichen - ich soll darüber bloggen. Und das tue ich hiermit auch.

Für sein Mortadella-Buch hat Christoph Hänsli eine Mortadella-Wurst der Länge nach in 332 Scheiben aufgeschnitten und jede einzelne gemalt. Das ganze ergibt laut Amazon-Produktbeschreibung ein hypnotisches Universum zwischen meditativen Mortadella Mandalas und sich langsam verändernden, zartrosa Sternbildern. Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Hier gibts das Buch: Mortadella-Buch (Amazon-Partnerlink)

Gefunden bei den Blog-Rebellen

Weiterführende Wurstlinks:

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Geschrieben am 15. Januar 2010 • Comments Off

Dead Snow vs. Zombieland

In letzter Zeit sind zwei interessante Zombiefilme rausgekommen und ich hatte das Vergnügen, beide zu sehen - "Zombieland" und "Dead Snow". Beide Machwerke haben für ein gewisses Sehvergnügen meinerseits gesorgt, weshalb ich sie hier kurz vorstellen möchte.

Inhalt - Dead Snow

Dead Snow - Screenshot

Eine Kompanie der Waffen-SS hat sich zusammen mit ihrem sadistischen Anführer am Ende des zweiten Weltkrieges in die schwedischen Berge zurückgezogen, wo sie verhungert sind. Über 60 Jahre später macht sich eine Gruppe Studierender auf in jene Berge, um dort ihren Winterurlaub in einer Berghütte zu verbringen. Es dauert nicht lange, bis sie Bekanntschaft mit den Nazi-Zombies machen, welche scheinbar wahllos einen nach dem anderen von ihnen abschlachten.

Inhalt - Zombieland

Zombieland

Nach einer Zombie-Apokalypse trifft der Eigenbrötler Columbus (links im Bild) auf den leicht verrückten Tallahassee und schließt sich ihm an. Beide treffen kurz darauf auf die Schwestern Wichita (mittig links im Bild) und Little Rock und lassen sich von den beiden übers Ohr hauen. Nach weiteren Zerwürfnissen schließen sich die beiden Duos jedoch zusammen und fahren gemeinsam nach L.A., wo es zum großen Showdown in einem Vergnügungspark kommt.

Beurteilung - Dead Snow

"Dead Snow" ist ein klassischer Zombiefilm in der Manier von "Evil Dead". Auch die Zombies sind eher verdammte Untote, als menschenfressende Braiiiiins!-Zombies, wie man sie bspw. aus "Day of the Dead" kennt. Trotzdem geht es gut zur Sache, und nachdem am Anfang kurz mit dem Element der Spannung gespielt wird, geht es recht bald zur eindeutigen Darstellung über.

Dabei macht "Dead Snow" einen soliden Eindruck. Auch wenn es sicherlich keine Multi-Millionen-Dollar-Produktion ist, können sich die Nazi-Zombies sehen lassen und auch die Action-Szenen wissen mitzureißen. Des weiteren versucht der Film die Auswirkungen dieser extremen Situation auf die Gruppendynamik zu beleuchten, was mir nicht nicht als spektakulär in Erinnerung geblieben ist, andererseits aber auch nicht vollkommen abwegig oder schlecht war.

Beurteilung - Zombieland

"Zombieland" ist im Grunde seines Herzens ein Action-Roadmovie und die post-apokalyptische Welt voller Zombies sorgt für das nötige Ambiente. Der Film versteht sich eher als Komödie, wofür besonders Woody Harrelson in seiner Rolle als Tallahassee sorgt. Um diesen seichten Charakter nicht zu zerstören (und ich schätze, um den Film auch einem etwas jüngerem Publikum zugänglich zu machen) wurde auf ausschweifende Splatter'n Gore-Szenen, wie sie bspw. "Braindead" zur Genüge bietet, sowie auf den Aufbau übermäßiger Spannung verzichtet. Außerdem sieht man dem Film die teure Produktion an und die Story ist gut ausgearbeitet. Die Figuren bieten eine gewisse Tiefe und auch die obligatorische Lovestory fehlt nicht.

Zusammenfassung

Beide Filme sind durchaus sehenswert. "Dead Snow" ist dabei eher etwas für die Freunde des Genres. Wer mit Zombies nichts anfangen kann, bekommt abseits davon nicht viel geboten, und wer auf der Suche nach einer tiefgründigen, philosophischen Geschichte ist, dürfte enttäuscht werden. Ansonsten gibt es solide Unterhaltung und Nazi-Zombies - das allein macht den Film sehenswert.

"Zombieland" dagegen ist nicht nur für Zombie-Freunde ein gefundenes Fressen. Der Film ist einfach witzig, Woddy Harrelson brilliert als verquerer Redneck-Haudegen und sogar Bill Murray hat eine nahezu groteske Nebenrolle - er spielt sich selbst. Dazu gibt es schöne Bilder der post-apokalyptischen USA, ordentlich Schießeisen und ein paar durchaus brauchbare Regeln für den Fall eines Zombie-Angriffs.

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Geschrieben am 4. November 2009 • 4 Kommentare

Schindelhauer – Fahrräder mit Zahnriemenantrieb

Schindelhauer - Fahrrad mit Zahnriemenantrieb - Viktor - Fixed-Gear

Aus meiner Heimatstadt Magdeburg kommt die kleine Fahrrad-Manufaktur Schindelhauer, die sich auf den Bau von Fahrrädern mit Zahnriemenantrieb verlegt hat. Das ist grundsätzlich keine schlechte Idee, da Zahnriemen im Vergleich zu normalen Ketten effizienter, leichter und weniger pflegebedürftig sind.

Obendrein sehen die Räder, die Schindelhauer entwickelt und welche auf so lustige Namen wie Viktor, Siegfried und Ludwig hören, ziemlich gut aus. Die Namensgebung ist wahrscheinlich ein Versuch, auf dem internationalen Markt Assoziationen mit der "guten, alten, deutschen Wertarbeit" zu wecken. Aber sei es drum - hätte ich einen Tausender zu viel auf dem Konto, würde ich mir so ein Schindelhauer-Fahrrad holen.

Und bis es soweit ist, düse ich weiter mit meinem klapprigen Damenrad durch good ol' Hannover.

(via Stilsucht)

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Geschrieben am 30. September 2009 • 2 Kommentare

Künstliche Intelligenz spielt Super Mario 3

(Youtube - Infinite Mario AI - Long Level)

Hierbei handelt es sich um einen Beitrag zur Super Mario AI Competition von Robin Baumgarten.

Es geht darum eine künstliche Intelligenz zu erschaffen, die das Spiel Super Mario Bros. durchspielen kann. Bei obigem Versuch errechnet der Computer die möglichen Handlungen nur anhand des sichtbaren Bereichs und macht sie in Form der roten Linien sichtbar. Schon ganz passabel, würde ich sagen.

Gefunden bei bwl zwei null

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Geschrieben am 21. August 2009 • Ein Kommentar

tr.im ist tot. Es lebe mug.im

Ich habe tr.im immer gern genutzt, wenn ich meine Tweets mit einer Short URL anreichern wollte. Ich fand die Adresse toll und ebenso die Möglichkeit, die Statistiken bereits existierender Short URLs direkt auf der Startseite ablesen zu können, ohne vorher einen Account anlegen zu müssen.

Allerdings hat tr.im dicht gemacht, da die Macher nicht mehr die Mittel haben, das System weiter zu entwickeln, geschweige denn, es am Leben zu erhalten. Laut Angabe auf der tr.im-Homepage, war es auch nicht möglich, einen Käufer zu finden, was in Anbetracht der Sättigung des Short-URL-Service-Marktes nicht weiter verwunderlich ist. Dort tummeln sich mittlerweile wirklich eine Menge Akteure.

Nun gut, tr.im ist also tot. Welche Alternative nimmt man nun?

Ich persönlich wechsele zu mug.im. Das ist ein Service, den mein Freund Rocu ins Leben gerufen hat. Dieser arbeitet für YiGG.de, und YiGG selbst nutzt auch nur noch mug.im. Scheinbar wollten sie so die Abhängigkeit von externen Anbietern verringern, was keine schlechte Idee ist, wie das Beispiel tr.im zeigt.

Umgekehrt bedeutet das, dass der Service von mug.im wohl sicher ist, solange es YiGG gibt. Außerdem kann ich an dieser Stelle gleich noch die Integration einer BackUp-Lösung anregen. Vielleicht verknüpft mit dem YiGG-Account??!

Ansonsten noch ein paar Eckdaten zu mug.im:

  1. Macht URLs kurz
  2. Bietet eine API mit Statistik-Funktion

Nicht mehr, und nicht weniger.

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Geschrieben am 10. August 2009 • 4 Kommentare

Ist das Internet ein rechtsfreier Raum?

Ist das Internet ein rechtsfreier Raum?

www.istdasinterneteinrechtsfreierraum.de

Ich habe mir einen lange gehegten Traum erfüllt und eine Single-Page-Website mit grotesk langer Adresse und einem knackigen Statement aufgemacht. Es geht um das unsägliche Mantra, das Internet dürfe kein rechtsfreier Raum sein. Allerdings liegt es nicht in meinem Interesse zu sagen, die Behauptung stimmt nicht, Ende der Diskussion.

Das Thema ist etwas komplexer und weder die Dramatisierung noch die Verharmlosung in dieser Sache zielführend. Vielmehr ist eine differenzierte Herangehensweise wünschenswert und die Würdigung der Tatsache, dass manche Rechte im Netz viel besser durchsetzbar sind, als in der Realität, manche genauso gut, und manche schlechter. Ebenfalls – man beachte die Parallelen zur Realität – braucht es im Netz nicht immer gleich neue Gesetze, sondern oftmals lediglich die konsequente Durchsetzung der bestehenden.

Und aufgrund dieser Komplexität und – ein Stück weit auch – Sensibilität dieses Themas, habe ich mich entschlossen ein paar erläuternde Artikel zu verlinken. Natürlich von mir ausgesucht, so dass die Auswahl massiv subjektiv gefärbt ist. Dieser Umstand wiederum hat mich dazu verleitet, eine Kommentar-Funktion zu integrieren, auf dass wir die "inhaltliche Färbung" der Auswahl gemeinsam ein Stück in Richtung Inter-Subjektivität drücken können.

Schlussendlich habe ich noch ein Impressum eingebaut, da das Internet wie oben angedeutet kein rechtsfreier Raum ist. Soviel zum Thema "Single-Page-Website mit grotesk langer Adresse und knackigem Statement". Naja, vielleicht klappts ja beim nächsten mal.

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Geschrieben am 7. August 2009 • Ein Kommentar