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Beiträge zum Thema JS, HTML, CSS & anderem Kram

AK Madagaskar Filmtrailer auf Vimeo

Vor etwas mehr als einem Jahr sind einige Pfadfinderinnen und Pfadfinder vom AK Madagaskar des VCP Land Niedersachsen nach Madagaskar gereist um das Land kennen zu lernen und den Fortschritt des dort betreuten Projekts zu begutachten.

Des weiteren wurde der Plan gefasst, im Zuge der Reise einen Dokumentarfilm sowie eine Fotoausstellung zum Thema “Kindheit und Jugend in Madagaskar” zu erstellen. Beides – Film und Ausstellung – nähern sich nun langsam der Fertigstellung. Obiger Trailer gibt schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was kommen wird.

(directRide)

Dieses Doku-Video über den hannoverschen DIY-Skatepark ist sehr gut gemacht und ich kann jedem nur empfehlen, sich das anzugucken. Außerdem war ich überrascht, was dort los ist. Zwar bin ich schon ein paar mal dort vorbei gekommen, doch genau habe ich mir den Platz nie angeguckt. Ich war fälschlicherweise davon ausgegangen, dass dort nur eine verrottete Betonfläche ist, die gelegentlich von den Skatern frequentiert wird, die keinen Bock mehr auf den Küchengarten haben. Doch weit gefehlt!

Übrigens kann man dem dazugehörigen Blog entnehmen, dass der 2er Skateboarding e.V., der sich gegründet hat, um den Platz längerfristig und offiziell nutzen zu können, erfolgreich war, von der Metro ein befristetes Hausrecht bekommen hat und der Fortbestand des DIY-Skateparks so bis auf weiteres gesichert ist.

via Kraftfuttermischwerk

(directMomOnFacebook)

Obige Hair-Metal-Nummer stammt von der Comedy-Gruppe Back of the Class und thematisiert die Probleme, die auftreten, wenn die eigene Mutter plötzlich Mitglied bei Facebook wird und man sie als Kontakt hinzufügt. Dann sind die lauen Zeiten nämlich vorbei und man muss sich zweimal überlegen, was man postet und was nicht.

Das Video ist auf jeden Fall gut gemacht. Auch das Queen-Style-Interlude hat meinen Segen. Allerdings kann ich dieser Entwicklung, dass die Eltern zunehmend auch im Online-Leben ihrer Kinder aktiv werden, durchaus positives abgewinnen. Das Gefühl für Privatsphäre und Datenschutz wird nämlich hauptsächlich von den Eltern vermittelt, solange es in den Schulen nicht das Fach "Medienkompetenz" gibt.

Und wie kann man Kindern besser verdeutlichen, dass ihr Tun im Interweb prinzipiell von jedem nachverfolgt werden kann, als wenn plötzlich die eigenen Eltern Fotos und Beiträge kommentieren und damit zeigen: Was hier passiert ist öffentlich, also denk zweimal vorher nach, was du schreibst und hochlädst.

Des weiteren wird sich die Problematik aus dem Video in Kürze umdrehen. Zukünftig werden die Eltern zuerst auf Facebook sein und die Kinder müssen dann für sich entschieden, ob sie sich das antun wollen, auf der gleichen Plattform wie ihre Eltern aktiv zu sein. Dieser Generationswechsel ist es auch, der Facebook bei aller Innovationskraft vor eine wirklich große Herausforderung stellen kann.

(Vielen Dank an Wörn für den Hinweis zum Video.)

(directGrindin')

"Grindin'" von Nobody beats the Drum sieht auf den ersten Blick aus wie Computer-generiert. Allerdings handelt es sich bei dem Video um einen Stop-/Motion-Film, der unter Zuhilfenahme von vielen bunten Klötzchen aus 4085 Einzelbildern entstanden ist.

Wenn man dem Making-of-Video auf Youtube glauben darf, ist der Macher dabei dem Wahnsinn anheim gefallen. Kann man glauben oder nicht, auf jeden Fall lohnt es sich, dass Video auch anzugucken, denn es ist wirklich lustig gemacht.

Gefunden bei Nerdcore

(directBadBoy)

Zurzeit arbeite ich mich durch 10 Staffeln Friends im Originalton, um meine spärlichen Englisch-Kenntnisse etwas aufzufrischen und mich schlicht und ergreifend unterhalten zu lassen. Dabei bin ich über diese Szene gestolpert, in der Chandler stolz seinen neuen Laptop präsentiert:

  • 12MB of RAM
  • 500MB Hard Drive
  • Built-in Spreadsheet Capabilities
  • 28K Modem

Das muss damals echt ein irres Teil gewesen sein. Aber wenn man bedenkt, dass man heute das vierfache dessen an Arbeitsspeicher braucht, was es damals als Festplattenspeicher gab, dann muss man über diese Spezifikationen einfach lachen. Trotzdem schön zu sehen, dass sich die Technik weiterentwickelt hat.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch allerseits!

(direct Fairytale)

Aus gegebenem Anlass hier nochmal eins der besten Weihnachtslieder überhaupt. Ich habe mich dabei für die Top-of-the-Pops-Version entschieden, weil ich es äußerst charmant finde, wie sich die beiden da auf der Bühne zu Voll-Playback einen abbrechen, ihre Augenringe hinter Riesen-Sonnenbrillen verstecken und an den Nachwehen der vergangenen Silvester-Nacht laborieren. :-)

In diesem Sinne ein besinnliches Fest und ich verspreche, dass hier im neuen Jahr mal wieder etwas mehr los ist.

(direct Nikon vs. Canon)

Abgesehen von ein paar verirrten Seelen, die Pentax- oder Sony-Kameras haben, einigen Neureichen, die zu Leica greifen, und einer Schar Exoten, die mit Lomos, Holgas und kruden analogen Spezialformaten rumexperimentieren, haben die meisten Leute entweder eine Nikon oder eine Canon. Dies sind die beiden großen Player auf dem Markt und die Frage, zu welcher Marke man greift, will wohl bedacht sein, denn man legt sich auf ein Lager fest.

Ich selbst bin überzeugter Nikon-Nutzer, habe jedoch Leute im Freundeskreis, die Canon bevorzugen. Das kann schonmal problematisch sein. Denn eigentlich sind diese Leute menschlich voll okay, bloß wenn es um die alte "Nikon vs. Canon"-Frage geht, kochen die Gemüter hoch. Und Hand aufs Herz: Wer Canon nutzt, muss irgendwas falsch verstanden haben. Da bin ich mir sicher.

Zum Glück gibt es jetzt einen Song, der diesen Konflikt anhand einer Romeo & Julia-Story thematisiert und es vielleicht schafft, für etwas Verständnis bei den verfeindeten Lagern zu sorgen.

(direct-IKEA-Facebook-Action)

Diese Nummer hier ist genial. Um auf die Eröffnung eines neuen IKEA-Marktes in Malmö aufmerksam zu machen, wurde unter dem Namen des Marktleiters ein Facebook-Profil eröffnet und Fotos von IKEA-Showrooms hochgeladen. Facebook-User hatten dann die Möglichkeit, sich selbst auf den Gegenständen zu taggen. Wer zuerst ein Tag gesetzt hatte, gewann den darunter liegenden Gegenstand.

Das "Photo Tagging", womit man eigentlich Freunde auf Fotos markieren und verlinken kann, wurde hier geschickt ausgenutzt. Und zwar nicht nur als Instrument für ein Gewinnspiel. Die Verlinkungen der gesetzten Tags erschienen auch in den Timelines der Kontakte von Leute, die bereits am Gewinnspiel teilgenommen hatten. Man kann sich also ausrechnen, dass das ganze schnell weite Kreise zog.

Gefunden bei Thilo's Posterous

Ich weiß, Waterboarding hat nichts mit Fun Sport und Lifestyle und solchem Kram zu tun. Aber was die Jungs hier machen, ist weder Wake-, noch Skateboarding. Also macht die Bezeichnung Waterboarding schon irgendwie Sinn. Außerdem möchte ich wissen, ob Goolge nun Leute vorbeischickt, die sich für Foltertechniken der CIA interessieren…

(direct Winch Madness)

Hand aufs Herz, das ist wirklich abgefahren. Und im Gegensatz zum normalen Wakeboarding hat dieses Waterboarding den Vorteil, dass man einerseits die famosen Flip-Tricks machen kann, die man vom Skateboard-Fahren kennt, und außerdem seine coolen Sneaker anbehalten kann.

Gefunden bei electru.de

(direct End Scene)

So sieht es also aus, wenn man eine Animation in Adobe After Effects erstellt, die einzelnen Frames ausdruckt, dann einscannt und zu einer neuen Animation wieder zusammensetzt. Das nenne ich mal Rough Look. Gemacht hat das ganze Steffen Bygebjerg und der Song im Hintergrund heißt End Scene und ist von Troels Abrahamsen.

Gefunden bei AudioPorn Central via Avy Goldstein