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	<title>Kommentare zu: Macht DesignenLassen.de den Markt kaputt?</title>
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	<description>Zeitgenössisches Web-Design aus Hannover</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 10:33:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ines</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-5604</link>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:33:21 +0000</pubDate>
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		<description>meiner Ansicht nach entstehen bei designenlassen.de oftmals unprofessionelle Grafiken. Das mag zum einen an dem Aufbau der Briefings liegen, in denen Kunden oft im Vorfeld schon konkrete Vorstellungen äußern (z.B. einen Löwenkopf als Logo-Motiv) und damit die Kreativität der Entwürfe auf der Strecke bleibt. Immerhin bekommt so jeder Möchtegern-Designer die Möglichkeit mit seinen &quot;Designs&quot; Geld zu verdienen. Aus professioneller Sicht sind die Entwürfe oftmals ein absolutes No-Go!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meiner Ansicht nach entstehen bei designenlassen.de oftmals unprofessionelle Grafiken. Das mag zum einen an dem Aufbau der Briefings liegen, in denen Kunden oft im Vorfeld schon konkrete Vorstellungen äußern (z.B. einen Löwenkopf als Logo-Motiv) und damit die Kreativität der Entwürfe auf der Strecke bleibt. Immerhin bekommt so jeder Möchtegern-Designer die Möglichkeit mit seinen "Designs" Geld zu verdienen. Aus professioneller Sicht sind die Entwürfe oftmals ein absolutes No-Go!</p>
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		<title>Von: Webgiraffe</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-5425</link>
		<dc:creator>Webgiraffe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:18:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, das Problem sind nicht die Seiten selbst und auch nicht jene, die das in Anspruch nehmen. Das Problem ist der Werteverlust. Habe ich auch schon in meinem Artikel zum Thema angesprochen. Allerdings halte ich das Ganze für unproblematisch - die Spreu wird hier nur vom Weizen getrennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, das Problem sind nicht die Seiten selbst und auch nicht jene, die das in Anspruch nehmen. Das Problem ist der Werteverlust. Habe ich auch schon in meinem Artikel zum Thema angesprochen. Allerdings halte ich das Ganze für unproblematisch - die Spreu wird hier nur vom Weizen getrennt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Designen Lassen</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-5382</link>
		<dc:creator>Designen Lassen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 15:32:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe Arbeiten ( Designs / Webseite ) machen lassen für 4750.- Euro. Von Top-Design Firma in Deutschland.
Heute bezahle ich im Schnitt 500.- Euro. 
Die Arbeiten sind qualitativ nicht zu unterscheiden.....
Leider ist Designer kein wirklicher Berufstand, jeder der Photoshop hat macht sich ein Schild an die Tür und ist absofort Designer. Als Kunde muss man den Mist dann auch noch bezahlen.
Und das ist das schöne an designenlassen, ich nehme/wähle nur die Arbeit die meinen Ansprüchen/Vorstellungen gerecht wird.
Und dann gibt es noch die andere Seite....
Es gibt sehr viele Kleinunternehmer, die auch Design brauchen, und schon das Briefing nicht bezahlen könnten bei einer Top Firma. Aus meiner Sicht bringen Portale wie Myhammer / designenlassen sehr viel Transparenz in den Markt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Arbeiten ( Designs / Webseite ) machen lassen für 4750.- Euro. Von Top-Design Firma in Deutschland.<br />
Heute bezahle ich im Schnitt 500.- Euro.<br />
Die Arbeiten sind qualitativ nicht zu unterscheiden.....<br />
Leider ist Designer kein wirklicher Berufstand, jeder der Photoshop hat macht sich ein Schild an die Tür und ist absofort Designer. Als Kunde muss man den Mist dann auch noch bezahlen.<br />
Und das ist das schöne an designenlassen, ich nehme/wähle nur die Arbeit die meinen Ansprüchen/Vorstellungen gerecht wird.<br />
Und dann gibt es noch die andere Seite....<br />
Es gibt sehr viele Kleinunternehmer, die auch Design brauchen, und schon das Briefing nicht bezahlen könnten bei einer Top Firma. Aus meiner Sicht bringen Portale wie Myhammer / designenlassen sehr viel Transparenz in den Markt.</p>
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	<item>
		<title>Von: migger</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-5378</link>
		<dc:creator>migger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:28:10 +0000</pubDate>
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		<description>aldi-design! auch supermärkten haben den markt erheblich verändert - aber die wirklichen hochpreisigen topprodukte und läden haben überlebt. die folge: werte und ansprüche verschieben sich. 
jeder ausgebildete designer einer europäischen designschule sollte sich fragen, woher unser berufsstandard kommt. &quot;art and craft&quot; war eine kulturbewegen gegen die industralisierung von einheitlichen produkten. somit ist design auch ein kulturauftrag für unsere umwelt - schaut man sich die leitlinien der großen schulen wie bauhaus und hfg-ulm an oder z.b. den deutschen werkbund, ist dies dort nachzulesen. 
in solchen portalen bekommt man kein design, dass ganzheilich und auch inhaltlich mit dem unternehmen verknüpft ist. um ein unternehmen ganzheitlich zu betrachten und auch konzeptionell zu beraten, benötigt es mehr, als nur reine brauchentscheidungen. auch die auftragserteilung kann nur ein glückspiel darstellen.
ein gutes logo, bzw. cd wird dabei nicht entstehen. nur um ein gezieltes briefing zu erstellen - benötigt ein unternehmen schon beratung. designgeschichtlich betrachtet werden nur die wirklich guten entwürfe überstehen. übrig bleiben logos als wegwerfprodukt. dagegen spricht der satz von erich spiekermann &quot;wie man sich darstellt so wird man gesehen&quot; - wer es mit seinem unternehmen ernst meint, der arbeitet mit hochwertigen designern zusammen, die neben logos (wenn diese überhaupt nötig tun) eine leitlinie, strategie auch ein inhaltliches designkonzept einwickeln. achtet dabei auf ein entwurf, der nicht austauschbar bzw. beliebig wird. so etwas ist über internet-portale nicht zu leisten.
deutschland ist ein hochgeistiges designland - angst vor billigimporte habe ich nicht - denn bisher hat das wirklich gute immer überlebt und wurde bisher auch immer entsprechend vergütet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aldi-design! auch supermärkten haben den markt erheblich verändert - aber die wirklichen hochpreisigen topprodukte und läden haben überlebt. die folge: werte und ansprüche verschieben sich.<br />
jeder ausgebildete designer einer europäischen designschule sollte sich fragen, woher unser berufsstandard kommt. "art and craft" war eine kulturbewegen gegen die industralisierung von einheitlichen produkten. somit ist design auch ein kulturauftrag für unsere umwelt - schaut man sich die leitlinien der großen schulen wie bauhaus und hfg-ulm an oder z.b. den deutschen werkbund, ist dies dort nachzulesen.<br />
in solchen portalen bekommt man kein design, dass ganzheilich und auch inhaltlich mit dem unternehmen verknüpft ist. um ein unternehmen ganzheitlich zu betrachten und auch konzeptionell zu beraten, benötigt es mehr, als nur reine brauchentscheidungen. auch die auftragserteilung kann nur ein glückspiel darstellen.<br />
ein gutes logo, bzw. cd wird dabei nicht entstehen. nur um ein gezieltes briefing zu erstellen - benötigt ein unternehmen schon beratung. designgeschichtlich betrachtet werden nur die wirklich guten entwürfe überstehen. übrig bleiben logos als wegwerfprodukt. dagegen spricht der satz von erich spiekermann "wie man sich darstellt so wird man gesehen" - wer es mit seinem unternehmen ernst meint, der arbeitet mit hochwertigen designern zusammen, die neben logos (wenn diese überhaupt nötig tun) eine leitlinie, strategie auch ein inhaltliches designkonzept einwickeln. achtet dabei auf ein entwurf, der nicht austauschbar bzw. beliebig wird. so etwas ist über internet-portale nicht zu leisten.<br />
deutschland ist ein hochgeistiges designland - angst vor billigimporte habe ich nicht - denn bisher hat das wirklich gute immer überlebt und wurde bisher auch immer entsprechend vergütet.</p>
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	<item>
		<title>Von: Designmarkt24.com</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-5363</link>
		<dc:creator>Designmarkt24.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 18:21:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich betreibe auch ein solches Portal und bin nicht der Meinung, dass diese den Markt kaputtmachen. 

Nicht jeder kann mehrere tausende Euros ausgeben um ein gutes Webdesign zu erhalten und gerade da setzen solche Anbieter an. Eine grosse Anzahl der Leute die ein Webdesign so erstellen lassen würden sonst nie ein Design in Auftrag geben, da Sie einfach das nötige Budget nicht haben.

Die Designer auf der anderen Seite erhalten so laufend Aufträge und können sich zudem mit Branchenkollegen messen. Niemand wird gezwungen dort mitzumachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich betreibe auch ein solches Portal und bin nicht der Meinung, dass diese den Markt kaputtmachen. </p>
<p>Nicht jeder kann mehrere tausende Euros ausgeben um ein gutes Webdesign zu erhalten und gerade da setzen solche Anbieter an. Eine grosse Anzahl der Leute die ein Webdesign so erstellen lassen würden sonst nie ein Design in Auftrag geben, da Sie einfach das nötige Budget nicht haben.</p>
<p>Die Designer auf der anderen Seite erhalten so laufend Aufträge und können sich zudem mit Branchenkollegen messen. Niemand wird gezwungen dort mitzumachen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-5359</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 13:18:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ich verfolge Ihre Beiträge und möchte dazu folgendes anmerken: 

In der Vergangenheit habe ich mir als kleiner Unternehmer meine Logos erst selbst gebastelt und später dann einen örtlichen Grafiker zur Hilfe geholt. Letzteres hat knapp 1000,00 Euro gekostet. Das Ergebnis war ok, mehr aber auch nicht. 

Heute habe ich bei designenlassen.de ein Logo in Auftrag gegeben und bin gespanngt auf die Entwürfe. 

Tatsache ist: 300,00 Euro für ein Logo sind nur dann zu wenig, wenn es sich um ein brauchbares, zu mir passendes handelt. Ein einzelner Grafiker kann mir auch eher selten verschiedene Stile anbieten, eine solche Internetplattform schon. 

Und - ich muss dem Verfasser des Berichtes Recht geben: Müsste ich mehr bezahlen, würde ich es notdürftig selbst gestalten. Und liebe Leute: Nicht, weil geiz geil ist, sondern weil viele kleinste Unternehmer im Nebenberuf sich einfach nicht mehr leisten können!

Ich verstehe den Unmut einiger Kommentare, möchte aber zu bedenken geben, dass es nicht wirklich einen Markt gibt, der hier kaputt gemacht wird. Aus meiner Sicht wird vielmehr ein Markt geschaffen. 

Und meine Sicht ist die Kundensicht, und ohne Kunden keine Logos, ohne Logos keine Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich verfolge Ihre Beiträge und möchte dazu folgendes anmerken: </p>
<p>In der Vergangenheit habe ich mir als kleiner Unternehmer meine Logos erst selbst gebastelt und später dann einen örtlichen Grafiker zur Hilfe geholt. Letzteres hat knapp 1000,00 Euro gekostet. Das Ergebnis war ok, mehr aber auch nicht. </p>
<p>Heute habe ich bei designenlassen.de ein Logo in Auftrag gegeben und bin gespanngt auf die Entwürfe. </p>
<p>Tatsache ist: 300,00 Euro für ein Logo sind nur dann zu wenig, wenn es sich um ein brauchbares, zu mir passendes handelt. Ein einzelner Grafiker kann mir auch eher selten verschiedene Stile anbieten, eine solche Internetplattform schon. </p>
<p>Und - ich muss dem Verfasser des Berichtes Recht geben: Müsste ich mehr bezahlen, würde ich es notdürftig selbst gestalten. Und liebe Leute: Nicht, weil geiz geil ist, sondern weil viele kleinste Unternehmer im Nebenberuf sich einfach nicht mehr leisten können!</p>
<p>Ich verstehe den Unmut einiger Kommentare, möchte aber zu bedenken geben, dass es nicht wirklich einen Markt gibt, der hier kaputt gemacht wird. Aus meiner Sicht wird vielmehr ein Markt geschaffen. </p>
<p>Und meine Sicht ist die Kundensicht, und ohne Kunden keine Logos, ohne Logos keine Arbeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: paul</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-5199</link>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:10:49 +0000</pubDate>
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		<description>oh ja Andy da hast du Recht. Ich frage jetzt mal bei 10 Schreinern an ob die mir nen Tisch machen, individuell. Bezahlen tu ich aber nur einen wenn er mir gefällt. Ich glaube die werden mich fragen ob ich bescheuert bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oh ja Andy da hast du Recht. Ich frage jetzt mal bei 10 Schreinern an ob die mir nen Tisch machen, individuell. Bezahlen tu ich aber nur einen wenn er mir gefällt. Ich glaube die werden mich fragen ob ich bescheuert bin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andy</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-4568</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 11:32:53 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder Auftraggeber, der auf designenlassen.de zurückgreift, sollte sich vorher überlegen, welches Fiasko es für ihn wäre, sollte es sich in seiner Branche so entwickeln. Das gleiche Prinzip wie im Einzelhandel, der Kunde geht nicht mehr ins Geschäft, sondern kauft lieber online. Wenn es sich weiterhin so entwickelt, dann Gute Nacht Deutschland.  Im Endeffekt werden hier die Designer nur über den Tisch gezogen, der Auftraggeber muss nicht mal ein Design auswählen. So werden x-Vorschläge gemacht und am Ende geht jeder leer aus. Und apropos Steuerfahndung, die Topdesigner laut Liste kommen aus Russland und Spanien. Wer weiß, ob da die Steuerfahnung überhaupt so aktiv ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Auftraggeber, der auf designenlassen.de zurückgreift, sollte sich vorher überlegen, welches Fiasko es für ihn wäre, sollte es sich in seiner Branche so entwickeln. Das gleiche Prinzip wie im Einzelhandel, der Kunde geht nicht mehr ins Geschäft, sondern kauft lieber online. Wenn es sich weiterhin so entwickelt, dann Gute Nacht Deutschland.  Im Endeffekt werden hier die Designer nur über den Tisch gezogen, der Auftraggeber muss nicht mal ein Design auswählen. So werden x-Vorschläge gemacht und am Ende geht jeder leer aus. Und apropos Steuerfahndung, die Topdesigner laut Liste kommen aus Russland und Spanien. Wer weiß, ob da die Steuerfahnung überhaupt so aktiv ist...</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Merklich</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-3922</link>
		<dc:creator>Merklich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 13:38:02 +0000</pubDate>
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		<description>@ Peter Wencke

Was Sie &quot;zum vernünftigen Preis&quot; nennen, ist die reine Gier, etwas zu einem Zeitpunkt zu besitzen, wo man es sich noch nicht leisten kann. Oder auf anderes verzichten müsste! Ihre Behauptung, die Kritiker hätten Angst vor  &quot;den eigenen zu hohen Preisen&quot;, ist eine Frechheit, der Vorwurf der Arroganz ebenso.
Sie reden einem ausbeutende Preisgefüge das Wort, das auf Ignoranz der Leistung anderer basiert! 

####

Was designenlassen.de unter Herr Kubens und Sobolewski ausnutzt, ist die Verzweiflung der vielen darbenden Gestalter (aufgrund des Überangebots des Marktes), die sich dazu herablassen, unter absolut unseriösen (denn nur für eine Seite massiv vorteilhaften) Geschäftsbedingungen zu prostituieren. 

Kein Geld bei den &quot;armen&quot; Auftraggebern? Ein beliebtes Märchen. Wer ein Geschäft betreibt, verdient (sonst ist es keines). Neben vielen anderen Ausgaben, die ebenso nicht verhandelbar sind, gehören gleichwertig solche für Aussendarstellung und Werbung. Wer das nicht ausgeben will/kann, könnte sich immer noch (übergangsweise) mit Marke Eigenbau behelfen. 

Dass sich längst namhafte Unternehmen nicht zu schade sind (wie hier beleugnet), die Dienste von designenlassen.de zu beanspruchen, zeigen Beispiele wie das Deutsche Rote Kreuz, Schwäbische Zeitung und massig sich lange schon am Markt befindliche mittelständische Firmen! 

Insofern ist die Antwort klar: Natürlich hilft designenlassen.de mit, den Markt weiter kaputt zu machen. Insofern ist designenlassen.de eine kaltblütige Geschäftsidee, die auf Fairness und Moral pfeift. Für letzteres geführt ihr Kritik, nicht für die Idee an sich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter Wencke</p>
<p>Was Sie "zum vernünftigen Preis" nennen, ist die reine Gier, etwas zu einem Zeitpunkt zu besitzen, wo man es sich noch nicht leisten kann. Oder auf anderes verzichten müsste! Ihre Behauptung, die Kritiker hätten Angst vor  "den eigenen zu hohen Preisen", ist eine Frechheit, der Vorwurf der Arroganz ebenso.<br />
Sie reden einem ausbeutende Preisgefüge das Wort, das auf Ignoranz der Leistung anderer basiert! </p>
<p>####</p>
<p>Was designenlassen.de unter Herr Kubens und Sobolewski ausnutzt, ist die Verzweiflung der vielen darbenden Gestalter (aufgrund des Überangebots des Marktes), die sich dazu herablassen, unter absolut unseriösen (denn nur für eine Seite massiv vorteilhaften) Geschäftsbedingungen zu prostituieren. </p>
<p>Kein Geld bei den "armen" Auftraggebern? Ein beliebtes Märchen. Wer ein Geschäft betreibt, verdient (sonst ist es keines). Neben vielen anderen Ausgaben, die ebenso nicht verhandelbar sind, gehören gleichwertig solche für Aussendarstellung und Werbung. Wer das nicht ausgeben will/kann, könnte sich immer noch (übergangsweise) mit Marke Eigenbau behelfen. </p>
<p>Dass sich längst namhafte Unternehmen nicht zu schade sind (wie hier beleugnet), die Dienste von designenlassen.de zu beanspruchen, zeigen Beispiele wie das Deutsche Rote Kreuz, Schwäbische Zeitung und massig sich lange schon am Markt befindliche mittelständische Firmen! </p>
<p>Insofern ist die Antwort klar: Natürlich hilft designenlassen.de mit, den Markt weiter kaputt zu machen. Insofern ist designenlassen.de eine kaltblütige Geschäftsidee, die auf Fairness und Moral pfeift. Für letzteres geführt ihr Kritik, nicht für die Idee an sich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marx</title>
		<link>http://www.emanuel-kluge.de/ueberlegungen/macht-designenlassen-de-den-markt-kaputt/#comment-3810</link>
		<dc:creator>Marx</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:15:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.emanuel-kluge.de/?p=435#comment-3810</guid>
		<description>Was hier mühsam schöngeredet wird, ist in Wahrheit eine skandalöse Geschäftsmasche. 

Die nüchterne Realität ist, dass in dieser Branche täglich gelernte bzw. studierte Fachleute aufgeben müssen, weil sich Kunden billigst woanders bedienen und sich deren Preiswahrnehmung verschiebt. Ich kenne zig Profis mit jahrelanger Erfahrung, die unter den unverschämten Preisvorstellungen von Geschäftsleuten leiden und deren fehlender Bereitschaft, fachliche Arbeit fair zu honorieren, teilweise sind sie ohne Altersabsicherung, weil hierfür kein Geld übrig ist. 

designenlassen.de gibt durch sein momentan die Realität ignorierendes Abwicklungsprinzip diesen Leuten ein weiteres &quot;Argument&quot; an die Hand, dass man viel zu teuer sei... Man erzieht die sog. Auftraggeber (diese geben ja keinen Auftrag!) dazu, sich &quot;im Recht&quot; zu fühlen.

Der Schreiber Emanuel Kluge irrt mehrfach: Unter designenlassen.de arbeiten überwiegend (verzweifelt ums  Überleben kämpfende) Profis, dazu braucht man nicht viel Recherche und die meisten Arbeiten belegen das eindeutig. Für keinen dort arbeitenden Gestalter sind diese Preise in Ordnung. Die Mär, es ging lediglich um Aufträge kleinerer Kunden, die sonst ohnehin nirgend beauftragen würden, ist frei erfunden und Unsinn. Sein Äpfel-mit-Birnen-Vergleich hinsichtlich des &quot;hippen Werbeagentur-Praktikums&quot; (hier lässt er die Ausbeutung von Praktikanten als solche gelten, bei designenlassen nicht!) zeigt den peinlichen Grad seiner Ahnungslosigkeit.

Es gibt übrigens auch fast nie Kontakte durch Mitmachen bei designenlassen oder ähnlichen Plattformen, denn die Leute lassen es entweder wieder risikolos bei designenlassen.de &quot;aussschreiben&quot; – oder geben die dort üblichen Dumpingpreise als Budgetgrenze vor! Die Abwärtsspirale ist vorgegeben. Ich habe selbst jahrlang unter designenlassen &quot; und anderswo mitgespielt&quot;. Das ganze ist ein Witz. 

Beleg für die Weigerung der Betreiber, die Designer fair daran partizipieren zu lassen, sind deren aufgestelltes Regelwerk. 

Beispiel 1: Der &quot;Auftraggeber&quot; ist nicht mal zur Abnahme eines Designs verpflichtet – bei Dutzenden erstklassiger Entwürfe eine einzige Frechtheit; man könnte diese Regel auf Ausschreibungen mit unter 10 Designs beschränken. 
Beispiel 2: Der Logoshop. Ohnehin schon zu Dumpingpreisen unterwegs, werden dem Designer beim Auslösen seiner nochmals pauschal 10% &quot;Handlinggebühr&quot; (s. Kleingedrucktes) für die Ausführung der Überweisung und Rechnungerstellung abgezogen, bei 300 Euro also dreiste 30 Euro. Dabei verdient designenlassen.de bereits 30 Euro pro Entwurf. Die faire Lösung wäre, die Gebühr für den Logokäufer zu erhöhen! 

Nein, man greift wieder nur (!) dem Designer in die Tasche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hier mühsam schöngeredet wird, ist in Wahrheit eine skandalöse Geschäftsmasche. </p>
<p>Die nüchterne Realität ist, dass in dieser Branche täglich gelernte bzw. studierte Fachleute aufgeben müssen, weil sich Kunden billigst woanders bedienen und sich deren Preiswahrnehmung verschiebt. Ich kenne zig Profis mit jahrelanger Erfahrung, die unter den unverschämten Preisvorstellungen von Geschäftsleuten leiden und deren fehlender Bereitschaft, fachliche Arbeit fair zu honorieren, teilweise sind sie ohne Altersabsicherung, weil hierfür kein Geld übrig ist. </p>
<p>designenlassen.de gibt durch sein momentan die Realität ignorierendes Abwicklungsprinzip diesen Leuten ein weiteres "Argument" an die Hand, dass man viel zu teuer sei... Man erzieht die sog. Auftraggeber (diese geben ja keinen Auftrag!) dazu, sich "im Recht" zu fühlen.</p>
<p>Der Schreiber Emanuel Kluge irrt mehrfach: Unter designenlassen.de arbeiten überwiegend (verzweifelt ums  Überleben kämpfende) Profis, dazu braucht man nicht viel Recherche und die meisten Arbeiten belegen das eindeutig. Für keinen dort arbeitenden Gestalter sind diese Preise in Ordnung. Die Mär, es ging lediglich um Aufträge kleinerer Kunden, die sonst ohnehin nirgend beauftragen würden, ist frei erfunden und Unsinn. Sein Äpfel-mit-Birnen-Vergleich hinsichtlich des "hippen Werbeagentur-Praktikums" (hier lässt er die Ausbeutung von Praktikanten als solche gelten, bei designenlassen nicht!) zeigt den peinlichen Grad seiner Ahnungslosigkeit.</p>
<p>Es gibt übrigens auch fast nie Kontakte durch Mitmachen bei designenlassen oder ähnlichen Plattformen, denn die Leute lassen es entweder wieder risikolos bei designenlassen.de "aussschreiben" – oder geben die dort üblichen Dumpingpreise als Budgetgrenze vor! Die Abwärtsspirale ist vorgegeben. Ich habe selbst jahrlang unter designenlassen " und anderswo mitgespielt". Das ganze ist ein Witz. </p>
<p>Beleg für die Weigerung der Betreiber, die Designer fair daran partizipieren zu lassen, sind deren aufgestelltes Regelwerk. </p>
<p>Beispiel 1: Der "Auftraggeber" ist nicht mal zur Abnahme eines Designs verpflichtet – bei Dutzenden erstklassiger Entwürfe eine einzige Frechtheit; man könnte diese Regel auf Ausschreibungen mit unter 10 Designs beschränken.<br />
Beispiel 2: Der Logoshop. Ohnehin schon zu Dumpingpreisen unterwegs, werden dem Designer beim Auslösen seiner nochmals pauschal 10% "Handlinggebühr" (s. Kleingedrucktes) für die Ausführung der Überweisung und Rechnungerstellung abgezogen, bei 300 Euro also dreiste 30 Euro. Dabei verdient designenlassen.de bereits 30 Euro pro Entwurf. Die faire Lösung wäre, die Gebühr für den Logokäufer zu erhöhen! </p>
<p>Nein, man greift wieder nur (!) dem Designer in die Tasche.</p>
]]></content:encoded>
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