Opt-Out-Village: Googles Vorstoß in Sachen Datenschutz
"Opt Out" (auch Opting out) bedeutet, dass man automatisch in bspw. eine Email-Verteilerliste aufgenommen wird und danach angeben kann, dass man das nicht möchte. Dies entspricht seit 2005 nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen. Seitdem gilt das Opt In-Verfahren, bei dem zuallererst die Zustimmung zur Aufnahme in die Verteilerliste benötigt wird.
Im folgenden Video vom Onion News Network geht es um das von Google gegründete
Mehr oder weniger subtil wird hier die Kritik an Googles Größe und Einfluss satirisch aufbereitet. Sehr unterhaltsam und zugleich bedenklich.
Gefunden bei webthreads.de
Sven
– 14.8.2009Also prinzipiell kann ich die Kritik durchaus verstehen, dass man ungern möchte, dass ein Nutzungsprofil erstellt wird. Auf der anderen Seite passiert dieses täglich bei Einkauf mit bekannten Punktekarten und niemand regt sich darüber auf.
Zum anderen ist es doch relativ einfach seine Daten zu schützen - man meidet einfach google als Suchmaschine und nutzt die Alternativen.
Das wird aber keiner wollen, da die Ergebnisse nicht so gut sind ? Tja - entweder nehmen und geben oder es sein lassen.
Dass das Finanzamt auf der einen Seite meine Bankdaten (Konten) abrufen kann und andererseits meine Daten an andere Institute (IHK) weitergibt ist weitaus bedenklicher als wenn google weiß welche Seiten ich im Netz aufsuche.
Google aber ist schlimm, weil es versucht mir beim nächsten mal vielleicht passendere Ergebnisse mitzuteilen und der Staat ist gut, weil alles was er unternimmt dem Wohle der Bürger dient ?
nunja... jedem seine Meinung